KI im Einsatz?
Der AI Act macht
jetzt Regeln.
Der AI Act gilt, egal, ob ihr KI entwickelt oder nur einsetzt. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis 35 Mio. € oder 7 % des Umsatzes. Wir machen euer Unternehmen AI-Act-konform, pragmatisch und aus einer Hand.
Das neue KI-Gesetz der EU –
ohne Juristendeutsch.
Der EU AI Act klassifiziert KI-Systeme nach Risiko und definiert Pflichten für alle, die KI einsetzen, entwickeln oder anbieten, unabhängig von Branche und Größe.
Kein freiwilliger Standard, ein Gesetz.
Der EU AI Act (Verordnung EU 2024/1689) ist unmittelbar geltendes Recht für alle, die KI-Systeme in der EU einsetzen, anbieten oder entwickeln, auch mit Sitz außerhalb der EU. Unwissenheit schützt nicht vor Haftung.
Für fast alle, die KI nutzen.
Anbieter, die KI entwickeln oder auf den Markt bringen. Betreiber, die externe KI-Systeme nutzen (ChatGPT, Copilot). Dazu Importeure, Händler und öffentliche Stellen. Wer KI anfasst, ist betroffen.
Bis zu 35 Mio. Euro oder 7 % des Umsatzes.
Gestaffelte Bußgelder: bis 35 Mio. € oder 7 % des globalen Jahresumsatzes für verbotene KI-Praktiken, bis 15 Mio. € für andere Verstöße.
Vier Stufen, unterschiedliche Pflichten.
Die meisten KI-Anwendungen
KI in Spam-Filtern oder Produktempfehlungen. Keine zwingenden Anforderungen, freiwilliger Verhaltenskodex empfohlen.
Chatbots & generative KI
Transparenzpflicht: Nutzer müssen wissen, dass sie mit KI interagieren; KI-Inhalte müssen gekennzeichnet sein.
Personal, Kredit, Gesundheit & mehr
Strenge Anforderungen: technische Dokumentation, Risikoanalyse, menschliche Aufsicht, Logging und Konformitätsbewertung.
Social Scoring & Manipulation
Soziale Bewertung von Personen, subliminale Manipulation und biometrische Echtzeit-Überwachung, seit Februar 2025 vollständig verboten.
Was passiert, wenn ihr nichts tut?
Jetzt handeln und Klarheit schaffen, oder abwarten und das Risiko tragen.
Ohne AI-Act-Compliance
- ✕ Bußgelder bis 35 Mio. € oder 7 % des globalen Jahresumsatzes
- ✕ Betriebsverbote für nicht-konforme KI-Systeme
- ✕ Reputationsschäden bei Kunden und Partnern
- ✕ Persönliche Haftungsrisiken für die Geschäftsführung
Mit Pixelschnitzel AI-Act-Ready
- ✓ Rechtssicherheit für laufende und geplante KI-Systeme
- ✓ Governance-Strukturen, die auch neuen Systemen standhalten
- ✓ Klare Dokumentation als Vertrauenssignal für Kunden und Behörden
- ✓ Ruhiges Gewissen für die Geschäftsführung, dokumentiert und prüfsicher
Nicht nur Theorie –
fertige Compliance.
Viele Berater erklären euch den AI Act. Wir erledigen ihn: Risikoanalyse, technische Dokumentation, Governance, aus einer Hand und praxistauglich.
Erstgespräch buchen →BVMID-zertifiziert
Anerkannte KI-Expertise, kein Berater von der Stange.
Fertige Dokumentation
Prüfsichere Dokumente statt bloßer Empfehlungen.
Technisch & organisatorisch
Software-Know-how und Compliance-Prozesse aus einer Hand.
Persönlich erreichbar
Kein Ticketsystem. Direkter Ansprechpartner, aus dem Ruhrgebiet.
Von der Analyse zur
fertigen Compliance.
Kostenloses Erstgespräch
30 Minuten: Welche KI-Systeme laufen, wo liegt das größte Risiko, was ist der nächste Schritt?
Bestandsaufnahme & Inventar
Strukturierte Erhebung aller KI-Systeme und Tools, inklusive Schatten-KI und externer Anbieter.
Risikoklassifizierung
Für jedes System bestimmen wir die Risikoklasse nach AI Act, klare Einordnung statt Grauzone.
Dokumentation & Governance
Wir erstellen technische Dokumentation, Nutzungsrichtlinien und Freigabeprozesse, schriftlich und prüfsicher.
Vendor-Checks & Anpassungen
Externe KI-Dienste unter die Lupe: AV-Verträge, Datenflüsse, Anbieter-Compliance. Wo nötig, begleiten wir Anpassungen direkt.
Laufende Betreuung
Auf Wunsch: regelmäßige Reviews, Anpassung bei neuen Systemen oder Gesetzesänderungen, ein direkter Ansprechpartner.
Das passende Angebot
für eure Situation.
Vom ersten Überblick bis zur dauerhaften Compliance, wir passen das Paket an euren Stand an.
Der schnelle Einstieg: Wir analysieren eure KI-Systeme im Workshop, benennen Risiken und liefern einen schriftlichen Handlungsplan.
- Analyse bestehender KI-Systeme (bis 5 Systeme)
- Erste Risikoklassifizierung nach AI Act
- Identifikation von Schatten-KI
- Priorisierter Handlungsplan (schriftlich)
- Ergebnispräsentation für die Geschäftsführung
Vollständige AI-Act-Readiness in einem Sprint: Dokumentation, Prozesse und ein klarer Maßnahmenplan.
- Vollständige Bestandsaufnahme aller KI-Systeme
- Risikoklassifizierung & Anforderungsprofil je System
- Technische Dokumentation (systemkonform, prüfsicher)
- Governance-Richtlinien & Nutzungsregeln
- Vendor-Checks relevanter Anbieter
- Maßnahmenplan mit Prioritäten & Zeitplan
- Abschlussworkshop & Übergabe
Wenn der Plan steht: Wir begleiten technische und organisatorische Maßnahmen Schritt für Schritt.
- Umsetzung konkreter Compliance-Maßnahmen
- Technische Anpassungen an KI-Systemen
- Implementierung von Logging & Monitoring
- Integration von Transparenz- und Kennzeichnungslösungen
- Dokumentation nach Abschluss jedes Moduls
Laufende Betreuung, damit der AI Act dauerhaft im Griff bleibt, ohne eigene Ressourcen aufzubauen.
- Regelmäßige Reviews bestehender Dokumentation
- Monitoring gesetzlicher Änderungen & Updates
- Anpassung bei neuen KI-Systemen oder Anbietern
- Quartalsbericht mit Compliance-Status
- Direkter Ansprechpartner bei allen Fragen
Florian Brosig –
persönlicher Ansprechpartner.
„Compliance-Projekte scheitern nicht am Gesetz, sondern daran, dass keiner weiß, wo er anfangen soll. Genau dort setzen wir an."
Was Unternehmen uns am
häufigsten fragen.
Ja, für alle Unternehmen, die KI-Systeme in der EU einsetzen (Betreiber) oder entwickeln (Anbieter), unabhängig von Branche, Größe oder Herkunft. Schon wer ChatGPT im Vertrieb oder ein KI-Tool im HR-Bereich nutzt, ist als Betreiber betroffen.
Ein Anbieter entwickelt oder vermarktet KI-Systeme, ein Betreiber setzt ein bestehendes System im eigenen Unternehmen ein. Betreiber müssen die Nutzung dokumentieren, Risiken klassifizieren und Mitarbeiter schulen. Für Anbieter kommen technische Anforderungen, Konformitätsbewertung und CE-Kennzeichnung hinzu.
Ja. Als Betreiber müsst ihr die Nutzung dokumentieren, Hochrisiko-Anwendungen nur mit passender Governance betreiben und Mitarbeiter über Risiken und Grenzen der Systeme informieren. Außerdem sind AV-Verträge mit den Anbietern zu prüfen.
Ja. Der AI Act unterscheidet nicht, ob ihr KI entwickelt oder nur nutzt. Als Betreiber müsst ihr die eingesetzten KI-Systeme erfassen, ihre Risikoklasse kennen und Mitarbeiter schulen. Gerade wer viele externe Tools nutzt, hat oft den größten Handlungsbedarf.
Ein Quick-Scan dauert meist 1–2 Wochen: ein Workshop-Tag bei euch, die Analyse von bis zu 5 KI-Systemen und ein schriftlicher Bericht mit priorisierten Maßnahmen. Ihr wisst danach, wo ihr steht und was als Nächstes zu tun ist.
Ja, deutlich. On-Premise-KI, die auf eurer Infrastruktur läuft und keine Daten an externe Cloud-Dienste sendet, ist einfacher zu dokumentieren, zu kontrollieren und zu prüfen, oft die pragmatischere Lösung für den Mittelstand. Wir beraten auch zum Aufbau lokaler KI-Infrastruktur, mehr dazu hier.
Klarheit über eure
KI-Compliance in 30 Minuten.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Systeme betroffen sind, was dringend ist und was ihr als Nächstes tun solltet. Ohne Verpflichtungen.
Klar kalkuliert.
Ehrlich begründet.
Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.
Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.
Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.