Lizenzen laufen, genutzt wird wenig
Ein paar Leute nutzen KI täglich, der Rest hat es einmal versucht und es wieder gelassen. Nicht aus Ablehnung, sondern weil niemand gezeigt hat, wie man eine Aufgabe aus dem eigenen Alltag sauber beschreibt.
Die meisten Teams haben KI längst ausprobiert. Was fehlt, ist der Schritt vom Ausprobieren zum verlässlichen Arbeitsmittel. Genau da setzen unsere Workshops an: an euren Aufgaben, an euren Daten, an euren Regeln.
Drei Muster sehen wir in fast jedem Betrieb, mit dem wir sprechen. Alle drei lassen sich an einem Tag deutlich verbessern.
Ein paar Leute nutzen KI täglich, der Rest hat es einmal versucht und es wieder gelassen. Nicht aus Ablehnung, sondern weil niemand gezeigt hat, wie man eine Aufgabe aus dem eigenen Alltag sauber beschreibt.
Angebote, Kundenmails und Personaldaten landen in privaten Accounts, weil die offizielle Lösung fehlt. Das ist kein Mitarbeiterproblem, sondern eine offene Flanke — und sie wächst still weiter.
Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Artikel 4 der KI-Verordnung, dass Unternehmen für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sorgen. Eine Schulung ist damit kein Nice-to-have mehr. Mehr zum AI Act.
Fünf Bausteine. Einzeln buchbar, aufeinander abgestimmt. Jeder Workshop arbeitet mit euren echten Aufgaben — Beispielaufgaben gibt es nur, wenn ihr keine mitbringen wollt.
Die Orientierungsrunde für alle, die entscheiden müssen, wo KI im eigenen Betrieb anfängt — und wo sie besser nicht anfängt.
Ergebnis: eine priorisierte Liste eurer Use-Cases mit einer ehrlichen Einschätzung, was sich in den nächsten sechs Monaten rechnet.
Der Hands-on-Tag fürs Team. Jede und jeder bringt zwei wiederkehrende Aufgaben mit und geht mit einer Lösung dafür wieder raus.
Ergebnis: eine dokumentierte Sammlung erprobter Anweisungen für eure häufigsten Aufgaben, sofort im Team teilbar.
Der Workshop, der Schatten-KI beendet. Klare Regeln, die die Leute verstehen — statt eines Verbots, das ohnehin umgangen wird.
Ergebnis: der Entwurf einer KI-Leitlinie für euren Betrieb plus Teilnahmenachweise für die Dokumentation.
Wir nehmen einen echten Prozess aus eurem Betrieb auseinander und bauen ihn neu — mit KI genau an den Stellen, an denen sie trägt.
Ergebnis: eine Automatisierungslandkarte eures Prozesses mit Aufwand, Nutzen und Reihenfolge der Umsetzung.
Handbücher, Verträge, Protokolle, Preislisten: Der Workshop zeigt, wie aus verstreuten Dokumenten eine verlässliche Auskunft wird.
Ergebnis: eine Machbarkeitsskizze für euer eigenes Wissenssystem, inklusive Aufwand und sinnvollem Startbereich. Zum RAG-System.
Der häufigste Grund, warum Schulungen verpuffen: Nach vier Wochen kommt die erste echte Hürde und niemand ist mehr da.
Ergebnis: Aus dem Workshop wird ein Arbeitsstand, der auch im dritten Monat noch benutzt wird.
Diese vier Workshops führt Silke Beyer durch, Grafikdesignerin und Texterin aus Recklinghausen. Sie richten sich an alle, die ihr Marketing selbst machen — Inhaberinnen und Inhaber, kleine Marketingteams, Handwerksbetriebe.
Eine eigene Bildwelt mit KI aufbauen, statt sich durch Bilddatenbanken zu klicken, die alle anderen auch nutzen.
Ergebnis: ein eigener Bildstil und die Anweisungen, mit denen ihr ihn jederzeit reproduziert.
Warum manche Flyer teuer aussehen und andere selbstgemacht — und welche Handvoll Regeln den Unterschied macht.
Ergebnis: ein prüfender Blick auf eigene Entwürfe — und Vorlagen, die sich sauber weiterverwenden lassen.
KI-Texte klingen alle gleich, solange man ihnen nicht beibringt, wie der eigene Betrieb spricht. Genau das passiert hier.
Ergebnis: ein festgehaltener Sprachstil und Textbausteine, die nicht nach Standardausgabe klingen.
Logo, Farben, Schriften, Flyer, Social-Vorlagen: das komplette Grundpaket für einen Betrieb, der bisher ohne einheitliches Erscheinungsbild arbeitet.
Ergebnis: ein einheitliches Erscheinungsbild plus die Vorlagen, um es selbst weiterzuführen.
Die vier Design-Workshops als zusammenhängendes Programm über mehrere Wochen, mit Arbeit am eigenen Projekt zwischen den Terminen.
Ergebnis: ein Marketing, das ohne Agentur weiterläuft — und trotzdem zusammenpasst.
Das offene Netzwerktreffen des Upgrade Club: zwei Stunden Praxis, Austausch und aktuelle Entwicklungen rund um KI. Kostenlos.
Termine und Anmeldung beim Upgrade Club: upgrade-club-recklinghausen.de
Die meisten Betriebe brauchen beides: KI, die intern Arbeit abnimmt, und KI, die nach außen etwas Vorzeigbares produziert. Deshalb gibt es unsere Workshops auch als abgestimmtes Paket — an zwei aufeinanderfolgenden Tagen oder in zwei Wochen mit Hausaufgabe dazwischen.
Vormittags an euren echten Aufgaben arbeiten, nachmittags die Leitplanken setzen: welche Daten, welche Tools, welche Freigaben. Am Ende des Tages steht eine Prompt-Sammlung und ein Regelentwurf.
Silke Beyer übernimmt: Bildstil, Sprachstil, Vorlagen. Gearbeitet wird an eurem nächsten echten Projekt — Flyer, Kampagne, Website-Text. Am Ende des Tages ist es fertig, nicht geplant.
Kein Standardfoliensatz. Jeder Workshop wird vorher auf euren Betrieb zugeschnitten — das kostet uns eine Stunde Vorbereitung und euch den halben Tag Erklärarbeit.
30 Minuten am Telefon: Wer nimmt teil, womit arbeiten die Leute heute, was soll danach anders sein. Kostenfrei und unverbindlich.
Wir schicken einen konkreten Ablauf mit Inhalten, Dauer und Festpreis. Beispiele und Übungen kommen aus eurer Branche, nicht aus dem Lehrbuch.
Bei euch im Haus, in Herne oder in Recklinghausen. Etwa ein Drittel Erklärung, zwei Drittel selber machen — mit euren eigenen Aufgaben.
Zusammenfassung, alle Arbeitsergebnisse, Teilnahmenachweise. Dazu 30 Tage Rückfragen ohne Zusatzkosten, damit nichts wieder einschläft.
Silke Beyer
Gründerin Upgrade Club · Grafikdesignerin · Texterin
„Wenn du immer tust, was du schon kannst, bleibst du immer das, was du schon bist.“ Silke Beyer
Silke schreibt und gestaltet seit Jahren für sehr unterschiedliche Auftraggeber: Webseiten und Fachtexte, Logos und Flyer, Kataloge und Messeauftritte, Social-Media- Betreuung und kleine Online-Kampagnen. Aus der Agenturzeit kennt sie Industriekunden, aus der Selbstständigkeit den Betrieb, in dem das Marketing nebenbei mitläuft.
Im Upgrade Club verbindet sie beides mit KI: Gestaltungskompetenz vermitteln und gleichzeitig zeigen, wie die Werkzeuge dabei helfen. Wichtig ist ihr die Arbeitsumgebung dahinter — ein Ort, an dem Anweisungen gespeichert, Agenten angelegt und Abläufe entwickelt werden, immer an konkreten Projekten.
Für uns ist das die passende Ergänzung. Pixelschnitzel bringt KI in Prozesse, Systeme und Regeln. Silke bringt sie dorthin, wo eure Kunden sie sehen. Beide Seiten arbeiten unabhängig — wenn ihr nur einen Track braucht, buchen wir auch nur den.
Upgrade Club ansehen →Inhouse in eurem Betrieb, in Herne oder in Recklinghausen. Im Umkreis von 100 km ohne Anfahrtspauschale.
Darunter lohnt der Aufwand für euch nicht, darüber kommt niemand mehr zum Selbermachen.
Zugänge stellen wir für den Workshop bereit, wenn ihr noch keine habt. Für Übungen reicht Internet.
Nach dem Vorgespräch bekommt ihr einen Festpreis inklusive Vorbereitung, Material und Nachlauf. Keine Tagessätze mit offenem Ende.
Nein. Der Workshop „KI im Arbeitsalltag“ startet bei null und funktioniert auch für Leute, die bisher nichts mit KI gemacht haben. Wenn ein Teil des Teams schon weiter ist, teilen wir die Übungen in zwei Niveaus — das klären wir im Vorgespräch.
Den Preis nennen wir nach dem Vorgespräch als Festpreis, weil Dauer, Gruppengröße, Ort und Vorbereitungsaufwand ihn bestimmen. Enthalten sind immer die Vorbereitung auf euren Betrieb, alle Unterlagen und 30 Tage Rückfragen.
Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt ausreichende KI-Kompetenz bei allen, die KI-Systeme betreiben oder nutzen. Unsere Workshops vermitteln genau das und liefern Teilnahmenachweise für eure Dokumentation. Welche weiteren Pflichten euch treffen, hängt von euren Systemen ab — das klären wir in der AI-Act-Readiness-Beratung.
Ja. Genau dafür gibt es Workshop 03 und unsere Arbeit an lokaler KI: Modelle laufen auf eurer eigenen Hardware, es verlässt nichts das Haus. Im Workshop zeigen wir realistisch, was das leistet und was es kostet.
Ja, und das ist meistens die bessere Variante: eigene Rechner, eigene Systeme, keine Reisezeit für zwölf Leute. Im Umkreis von 100 km um Herne berechnen wir keine Anfahrt. Für weitere Strecken machen wir das transparent im Angebot.
Ja. Die Tracks sind unabhängig. Wenn es euch nur um Bilder, Texte und Vorlagen geht, arbeitet ihr direkt mit Silke Beyer vom Upgrade Club. Wir vermitteln den Kontakt oder ihr geht direkt über ihre Seite.
Pflicht sind nur Name und E-Mail. Alles andere hilft uns, das Vorgespräch kurz zu halten.