Neu seit August 2026

Wir sind Android Enterprise
Service Provider.

Google führt uns seit August 2026 als Service Provider im Android Enterprise Partnerprogramm. Für euch ist das zunächst ein Logo mehr auf einer Website. Interessant wird es, wenn in eurer Firma Diensthandys, Tablets oder Scanner im Einsatz sind und die Verwaltung davon heute an einer Person, einem Karton im Lager und einer Liste hängt.

DSGVO‑konform
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BVMID‑zertifizierter KI‑Experte
12.000 aktive Nutzer jeden Tag
85 Projekte seit 2023
In time / in budget
Persönlicher Ansprechpartner
Erst die Grundlage

Android Enterprise ist
kein Produkt, das ihr kauft.

Es ist der Teil von Android, der für Firmen gedacht ist. Er steckt in jedem halbwegs aktuellen Gerät, muss aber eingeschaltet und eingerichtet werden. Passiert das nicht, ist ein Diensthandy im Grunde ein Privathandy, auf dem zufällig Firmendaten liegen. Wie streng ihr das aufzieht, entscheidet ihr pro Gerätetyp. Es gibt drei Betriebsarten, und die meisten Firmen brauchen zwei davon gleichzeitig.

01
Arbeitsprofil

Ein Gerät, sauber geteilt.

Auf dem Telefon entsteht ein zweiter, abgeschotteter Bereich für alles Berufliche. Privates bleibt privat, und zwar technisch, nicht per Zusage. Das ist die Betriebsart für Geräte, die den Mitarbeitern gehören, und für Diensthandys, die auch privat genutzt werden dürfen.

02
Vollverwaltet

Firmengerät, von Anfang an.

Das ganze Gerät gehört der Firma und wird komplett zentral eingerichtet. Ihr legt fest, welche Apps drauf sind, welche Einstellungen gelten und was gesperrt bleibt. Typisch für Außendienst, Servicetechnik und alles, was mit Kundendaten unterwegs ist.

03
Einzelzweck

Ein Gerät, eine Aufgabe.

Das Gerät startet direkt in eine einzige Anwendung, alles andere ist weg. Scanner im Lager, Terminals in der Fertigung, Tablets in der Werkstatt. Niemand kann versehentlich etwas anderes öffnen, und niemand muss erklären, wie man zurückkommt.

Zwei Telefone nebeneinander: links der private Bereich ohne Zugriff der Firma, rechts das verwaltete Arbeitsprofil mit den Firmen-Apps. Daneben drei Hinweise dazu, was privat bleibt, was verwaltet wird und was beim Ausscheiden gelöscht wird.
Das Arbeitsprofil ist der Punkt, an dem die meisten Diskussionen mit dem Betriebsrat aufhören: Die Firma verwaltet ihren Teil und sieht den privaten nicht.
Und was heißt das jetzt

Service Provider ist eine Rolle,
keine Auszeichnung.

Im Partnerprogramm von Google gibt es mehrere Rollen: Gerätehersteller, Anbieter von Verwaltungssoftware, Händler und Dienstleister. Wir gehören zur letzten Gruppe. Google prüft dafür, ob wir das technisch beherrschen, ob unsere Leute die vorgesehenen Schulungen und Prüfungen abgelegt haben und ob Kunden nach der Einführung weiter betreut werden. Uns bringt das zwei Dinge, die vorher gefehlt haben.

A
Für eure Projekte

Die Geräte gehören jetzt zum Projekt dazu.

Wenn wir euch eine Anwendung bauen, die im Lager oder im Außendienst benutzt wird, hört unsere Arbeit nicht mehr an der Grenze zum Gerät auf. Ausrollen, absichern und im Betrieb halten gehört zum selben Auftrag und zum selben Ansprechpartner.

B
Für den Ernstfall

Wir kommen an Stellen, an die man sonst nicht kommt.

Als Partner haben wir einen Weg zu Google, wenn etwas klemmt, das sich mit Suchergebnissen nicht lösen lässt. Das klingt nach einer Kleinigkeit, bis ein Rollout an einer Gerätekonfiguration hängt und dreißig Leute warten.

Vier Schritte der Zero-Touch-Registrierung: bestellt, eingeschaltet, eingerichtet, im Betrieb. Das Gerät richtet sich beim ersten Einschalten selbst ein.
Zero-Touch heißt wörtlich, was es sagt: Zwischen Bestellung und einsatzbereitem Gerät fasst niemand aus eurer Firma das Telefon an.
Der eigentliche Punkt

Was sich damit im
Tagesgeschäft ändert.

01

Ein neues Gerät kostet keinen halben Tag mehr

Bisher heißt Neueinstellung oft: Telefon auspacken, Konten anlegen, Apps suchen, Zugänge eintippen, Zettel mit dem Passwort mitgeben. Mit einer eingerichteten Registrierung schaltet der neue Kollege das Gerät ein, meldet sich an und ist fertig. Der Unterschied fällt nicht bei einem Gerät auf, sondern bei zwanzig.

02

Wenn jemand geht, ist der Zugang wirklich weg

Der berufliche Teil lässt sich aus der Ferne löschen, ohne das restliche Gerät anzutasten. Das ist die Stelle, an der es sonst hakt: Das Telefon kommt zurück, aber die Mailbox war noch drei Wochen aktiv. Oder das Gerät kommt gar nicht zurück.

03

Updates und Sperren laufen zentral

Ihr könnt festlegen, dass Sicherheitsupdates eingespielt werden, statt darauf zu hoffen. Ein verlorenes Gerät wird gesperrt, bevor jemand in der Firma darüber diskutiert, wer das jetzt macht. Für Geräte im Einzelzweckbetrieb gilt dasselbe, auch wenn sie im Lager stehen und niemand sie anfasst.

04

Der Datenschutz wird nachvollziehbar

Wer heute Firmendaten auf privaten Telefonen hat, hat meistens keine saubere Trennung, sondern eine Vereinbarung. Das Arbeitsprofil macht daraus eine technische Grenze, die sich beschreiben lässt. Das hilft in der Betriebsvereinbarung und bei der Frage, wo personenbezogene Daten eigentlich liegen.

Womit das zusammenhängt

Woran die Geräte am Ende hängen.

Zero-Touch-Registrierung Managed Google Play Arbeitsprofil Vollverwaltete Geräte Einzelzweckgeräte Eure Verwaltungssoftware Eigene Apps aus unserer Entwicklung Rollen- und Rechtekonzept Hosting in Deutschland
Ehrliche Einordnung

Wann sich das lohnt.
Und wann nicht.

Ja
Dann lohnt sich das Gespräch

Die Geräte sind Arbeitsmittel geworden, und niemand hat den Überblick.

Als grobe Schwelle: ab etwa zehn bis fünfzehn Geräten, die nicht am Schreibtisch stehen. Also Außendienst, Servicetechnik, Lager, Fahrer, Schichtbetrieb. Zweiter Anlass ist eine eigene App, die auf diesen Geräten läuft und die heute jemand von Hand installiert. Dritter Anlass ist eine Prüfung oder Zertifizierung, bei der jemand wissen will, wie ihr mobile Geräte absichert.

Nein
Dann sagen wir das offen

Fünf Leute im Büro brauchen keine Geräteverwaltung.

Wenn alle am selben Ort arbeiten, die Telefone privat sind und keine sensiblen Daten darauf liegen, ist der Aufwand größer als der Nutzen. Dann reicht meistens, die Zugänge sauber zu trennen und die Zwei-Faktor-Anmeldung einzuschalten. Auch wenn ihr bereits eine Verwaltungssoftware im Haus habt, die gut läuft, ist unser Beitrag oft nur ein Nachmittag Feinschliff und kein Projekt. Das sagen wir dann auch so.

So gehen wir vor

Vier Schritte, und keiner
davon dauert Monate.

01

Bestand aufnehmen

Welche Geräte laufen bei euch, wie alt sind sie, wer hat sie und was ist darauf installiert. Diese Liste gibt es selten, und sie ist regelmäßig die erste Überraschung.

02

Betriebsart je Gruppe festlegen

Der Außendienst braucht etwas anderes als der Scanner im Wareneingang. Wir legen pro Gruppe fest, wie streng es sein muss, und schreiben dazu, warum. Das ist der Teil, der später in die Betriebsvereinbarung wandert.

03

Mit einer kleinen Gruppe anfangen

Erst fünf bis zehn Geräte, echte Leute, echter Alltag. Was dabei stört, ändern wir, solange es nur fünf Geräte betrifft. Danach läuft der Rest nach demselben Muster.

04

Übergeben oder betreuen

Wenn ihr das selbst weiterführen wollt, zeigen wir es euch und geben die Dokumentation dazu. Wenn nicht, bleiben wir drauf. Beides ist in Ordnung, nur soll es vorher klar sein.

Häufige Fragen

Was dazu meistens
gefragt wird.

Müssen wir dafür neue Geräte kaufen?
Meistens nicht. Vorhandene Androidgeräte lassen sich in ein Arbeitsprofil überführen, ohne sie zurückzusetzen. Für die vollverwaltete Betriebsart und für Zero-Touch muss ein Gerät allerdings neu aufgesetzt werden, deshalb machen wir das üblicherweise beim ohnehin anstehenden Austausch. Neu bestellte Geräte lassen sich direkt beim Händler auf euer Konto legen.
Was ist mit den privaten Handys unserer Leute?
Genau dafür gibt es das Arbeitsprofil. Auf dem privaten Gerät entsteht ein getrennter beruflicher Bereich, den die Firma verwaltet. Alles außerhalb bleibt unberührt, auch wenn der berufliche Teil später gelöscht wird. Ohne Zustimmung des Mitarbeiters geht das trotzdem nicht, das gehört in eine Vereinbarung.
Sieht die Firma dann, was privat auf dem Gerät passiert?
Nein. Beim Arbeitsprofil endet die Sicht der Firma an der Grenze des beruflichen Bereichs. Standort, private Apps, Fotos und Nachrichten sind außerhalb. Bei einem vollverwalteten Firmengerät ist der Einblick technisch größer, deshalb schreiben wir vorher auf, was tatsächlich ausgewertet wird und was nicht.
Brauchen wir zusätzlich eine Verwaltungssoftware?
Ja, irgendeine Software muss die Richtlinien setzen. Es gibt dafür einen Baukasten von Google für einfache Fälle und ausgewachsene Produkte für alles darüber. Wir sind an keinen Hersteller gebunden und suchen das passende Produkt zum Fall aus. Habt ihr bereits eines im Haus, arbeiten wir damit weiter.
Was kostet das?
Das hängt an der Zahl der Geräte, an der Zahl der unterschiedlichen Gerätegruppen und daran, ob ihr eine Verwaltungssoftware schon habt. Eine Bestandsaufnahme mit Empfehlung ist überschaubar und liefert eine belastbare Zahl für den Rest. Was es bei euch wird, steht im Angebot, bevor wir anfangen.
Arbeitet ihr auch mit iPhones?
Unsere Partnerrolle bezieht sich auf Android. In gemischten Flotten kümmern wir uns um die Androidseite und arbeiten bei den iPhones mit dem zusammen, der das bei euch heute macht. Wenn eure Flotte fast vollständig aus iPhones besteht, sind wir vermutlich nicht die richtigen und sagen das im Erstgespräch.
Passt dazu

Wenn ihr tiefer einsteigen wollt.

Mahlzeit.
Meldet euch

30 Minuten am Telefon.
Danach wisst ihr mehr.

Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.

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