Excel-Inseln ablösen

Wenn die halbe Firma
in Excel läuft.

Excel ist selten das Problem. Das Problem ist, dass eine Tabelle irgendwann der einzige Ort ist, an dem eine Information steht, und niemand weiß, welche Fassung gilt. Wir lösen gewachsene Tabellenlandschaften durch ein System ab, in dem dieselben Daten nur noch einmal existieren. Bei der EX-LOG GmbH waren es acht Sheets in der Disposition. Heute sind es null.

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BVMID‑zertifizierter KI‑Experte
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75+ Projekte seit 2023
In time / in budget
Persönlicher Ansprechpartner
Woran ihr es merkt

Vier Anzeichen, dass die
Tabelle zu wichtig geworden ist.

01
Dieselbe Zahl, vier Orte

Bei Abweichungen wird herumgefragt.

Dieselben Daten werden an mehreren Stellen gepflegt. Wenn sie auseinandergehen, entscheidet nicht das System, sondern wer zuletzt gefragt wurde.

02
Eine Person hält es zusammen

Wenn sie im Urlaub ist, steht es.

Es gibt genau einen Menschen, der die Datei versteht. Formeln, Verknüpfungen und Sonderfälle stehen nirgends, außer in seinem Kopf.

03
Auswertungen sind Handarbeit

Jede Zahl kostet einen halben Tag.

Für jede Frage der Geschäftsführung wird kopiert, gefiltert und zusammengeführt. Am Ende steht eine Zahl, deren Herkunft niemand mehr nachvollziehen kann.

04
Kein Verlauf, keine Rechte

Wer hat wann was geändert?

Dateien liegen in Ordnern und Postfächern, ohne Historie und ohne Berechtigungen. Ein überschriebener Wert fällt oft erst Wochen später auf.

Ehrliche Einordnung

Wann die Tabelle bleiben darf.
Und wann nicht.

Ja
Dann seid ihr bei uns richtig

Die Tabelle ist zum Fachsystem geworden, und trägt jetzt echtes Risiko.

Wir sind richtig, wenn mehrere Menschen dieselbe Datei bearbeiten, wenn daran ein Prozess hängt, der Geld bewegt, und wenn Nacharbeit oder Fehler spürbar Zeit kosten. Als grobe Schwelle: ab etwa fünf bis zehn Beteiligten und mehr als einer Stunde Tabellenarbeit pro Tag lohnt sich das Gespräch.

Nein
Dann sagen wir das offen

Es ist eine persönliche Liste, dann bleibt sie besser eine Liste.

Eine Tabelle, die eine Person für sich führt, braucht kein System. Wenn es um reine Auswertung geht, ist oft ein BI-Werkzeug auf den vorhandenen Daten der schnellere und billigere Weg, und wenn ein Standardprodukt euren Ablauf zu großen Teilen abbildet, sagen wir das. Wir haben schon Erstgespräche damit beendet, dass Excel für diesen Fall reicht, und das auch ins Protokoll geschrieben.

So gehen wir vor

Vom Sheet zum System,
ohne Wissensverlust.

01

Die echten Dateien ansehen

Nicht die aufgeräumte Vorlage, sondern die Datei, mit der wirklich gearbeitet wird. Dort stehen die Sonderfälle, die später über Erfolg oder Nacharbeit entscheiden.

02

Den Prozess dahinter aufschreiben

Eine Tabelle ist immer ein Prozess in Zellenform. Wir schreiben auf, was tatsächlich passiert, inklusive der Ausnahmen, die niemand für erwähnenswert hält.

03

Das erste Modul ersetzen

Wir fangen mit der Tabelle an, die am meisten weh tut, nicht mit der einfachsten. Ihr klickt früh durch echte Zwischenstände; was nicht passt, ändern wir, solange es günstig ist.

04

Die nächsten Inseln nachziehen

Ist die erste Tabelle abgelöst, folgen die angrenzenden. So sinkt die Zahl der parallelen Dateien Schritt für Schritt, statt in einem großen Wurf, der niemandem gefällt.

Systeme, die wir dabei anfassen

Woher die Daten kommen und wohin sie danach gehen.

Excel- und CSV-Bestände Access-Datenbanken Bestehendes ERP DATEV Microsoft 365 / SharePoint Outlook-Postfächer Lager- und Warenwirtschaft Reporting & Dashboards Rollen- und Rechtekonzept Hosting in Deutschland
Beleg · EX-LOG GmbH

Acht Excel-Welten in der
Disposition. Heute keine.

Die Disposition lief in acht parallelen Sheets, das Standard-TMS war nur für die Buchhaltung interessant. Schichtwechsel bedeuteten 45 Minuten Übergabe, weil die Information nicht im System stand. Heute läuft alles in einem zusammenhängenden System, vom Anruf des Kunden bis zur DATEV-Buchung.

Den ganzen Case lesen
  • 0 Excel-Dateien in der Disposition, vorher waren es acht
  • 5 statt 45 Minuten für die Schichtübergabe
  • Schnellere Auftragsbearbeitung bei gleicher Mannschaft
Preise & Investition

Klar kalkuliert.
Ehrlich begründet.

Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.

Software
ab 5.000 €

Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.

Künstliche Intelligenz
ab 10.000 €

RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.

Hardware für lokale KI
Momentaufnahme

Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tages­aktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.

In time / in budget

Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.

Business-Case & ROI

Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.

Unser Versprechen

Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.

Häufige Fragen

Was uns zum Thema
Excel immer gefragt wird.

Müssen wir Excel komplett abschaffen?
Nein, und das wäre auch albern. Excel ist für Einzelauswertungen und schnelle Rechnungen unschlagbar. Abgelöst gehört nur, was zum gemeinsamen Arbeitswerkzeug geworden ist: geteilte Dateien, an denen ein Prozess und mehrere Menschen hängen.
Gehen unsere gewachsenen Daten verloren?
Nein. Die Übernahme der Bestandsdaten ist Teil des Projekts. Wir sehen uns die echten Dateien früh an, weil dort die unangenehmen Fälle liegen. Dubletten, Freitext in Zahlenfeldern, Zeilen, die eigentlich Kommentare sind.
Wie lange dauert so etwas?
Die erste abgelöste Tabelle ist je nach Umfang oft nach wenigen Wochen produktiv. Wir arbeiten in Releases, damit ihr früh etwas in der Hand habt, statt am Ende alles auf einmal.
Was, wenn unsere Leute lieber in Excel bleiben wollen?
Das ist eine berechtigte Sorge und meistens ein Zeichen, dass das neue Werkzeug noch nicht gut genug ist. Deshalb sitzen wir in der heißen Phase bei den Anwendern und passen an, was im Alltag stört. Ein System, das umständlicher ist als die Tabelle, hat sein Ziel verfehlt.
Was kostet die Ablösung?
Softwareprojekte starten bei uns ab 5.000 €. Was es bei euch wird, steht im Angebot, bevor wir anfangen, mit den Annahmen dahinter und auf Wunsch mit Business-Case und ROI.
Passt dazu

Wenn ihr tiefer einsteigen wollt.

Mahlzeit.
Meldet euch

30 Minuten am Telefon.
Danach wisst ihr mehr.

Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.

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