Systemintegration

Systeme, die endlich
miteinander reden.

In den meisten Häusern ist nicht die einzelne Software das Problem, sondern der Weg dazwischen: exportieren, umformatieren, importieren, prüfen. Wir bauen die Verbindungen, die dort fehlen, zwischen ERP, DATEV, Telematik, Shop und den Fachanwendungen, die bleiben sollen.

DSGVO‑konform
Hosted in Germany
BVMID‑zertifizierter KI‑Experte
10.000+ aktive Nutzer
75+ Projekte seit 2023
In time / in budget
Persönlicher Ansprechpartner
Woran ihr es merkt

Vier Zeichen, dass euch
der Weg dazwischen Geld kostet.

01
Doppelte Eingaben

Dieselbe Information, zweimal getippt.

Ein Auftrag wird im einen System erfasst und im nächsten noch einmal. Jeder zweite Tippfehler fällt erst in der Rechnung auf.

02
Export-Import-Rituale

Jeden Montag dieselbe Handarbeit.

Jemand zieht eine Datei aus System A, formatiert sie und lädt sie in System B. Fällt die Person aus, fällt der Prozess aus.

03
Niemand weiß, was gilt

Zwei Systeme, zwei Wahrheiten.

Kundenstamm, Preise oder Bestände stehen an mehreren Stellen. Bei Abweichungen entscheidet der Zuruf, nicht die Datenlage.

04
Auswertung erst im Nachhinein

Zahlen kommen zu spät, um zu steuern.

Weil die Daten erst am Monatsende zusammengeführt werden, ist jede Auswertung eine Rückschau statt einer Grundlage für Entscheidungen.

Ehrliche Einordnung

Wann sich Verbinden rechnet.
Und wann nicht.

Ja
Dann seid ihr bei uns richtig

Ihr wollt eure Systeme behalten und nur die Lücken dazwischen schließen.

Wir sind richtig, wenn die vorhandenen Systeme grundsätzlich taugen, wenn es eine Schnittstelle, eine Datenbank oder wenigstens einen Export gibt, und wenn klar ist, welcher Prozess davon abhängt. Auch dann, wenn ein Hersteller sagt, das gehe nicht, oft geht es, nur anders als gedacht.

Nein
Dann sagen wir das offen

Es fehlt jeder Zugang zum Altsystem, oder das eigentliche Problem ist ein anderes.

Gibt ein Anbieter weder Schnittstelle noch Datenbankzugriff frei und ist der Vertrag nicht verhandelbar, sagen wir das offen, dann ist die Ablösung des Systems ehrlicher als eine gebastelte Umgehung. Und wenn hinter den Doppeleingaben in Wahrheit ein ungeklärter Prozess steckt, gehört der zuerst sortiert. Eine Schnittstelle über einem unklaren Ablauf macht den Ablauf nur schneller falsch.

So gehen wir vor

Vier Schritte von der
Landkarte zur Verbindung.

01

Systemlandschaft aufnehmen

Welche Systeme gibt es, wer pflegt welche Daten, und wo wird heute von Hand übertragen? Am Ende steht eine Karte, auf der jeder Übergang eingezeichnet ist, meist inklusive einiger, die vorher niemand auf dem Schirm hatte.

02

Führendes System festlegen

Für jede Datenart wird entschieden, welches System die Wahrheit hält und welche nur lesen. Diese Festlegung ist die halbe Integration und die häufigste Ursache für teure Nacharbeit, wenn sie fehlt.

03

Verbindung bauen und absichern

Wir bauen die Schnittstelle, über API, Datenbank, Datei oder was der Hersteller hergibt, mit Protokollierung, Wiederholung bei Fehlern und einer Stelle, an der man sieht, ob alles durchgelaufen ist. Ohne diese Sichtbarkeit merkt man einen Ausfall erst am Kunden.

04

Übergeben und weiterbetreiben

Ihr bekommt die Dokumentation, den Quellcode und einen Ansprechpartner, der die Strecke kennt. Ändert ein Hersteller sein Format, ziehen wir nach.

Systeme, die wir dabei anfassen

Was wir in solchen Projekten regelmäßig anbinden.

ERP-Systeme DATEV Telematik-Anbieter Lagerverwaltung Shop- und Portalsysteme Microsoft 365 / SharePoint REST- und SOAP-APIs CSV- und EDI-Dateien Datenbanken (MariaDB, PostgreSQL) Mobile Apps für Außendienst und Fahrer
Beleg · EX-LOG GmbH

Vom Anruf bis zur
DATEV-Buchung: ein System.

Im Speditions-ERP der EX-LOG GmbH hängen Live-Tracking und Telematik-Anbieter, die Abrechnung mit DATEV-Integration und eine Android-App für die Fahrer an derselben Datenbasis. Vorher lief die Disposition in acht parallelen Excel-Sheets, und die Übergabe zwischen zwei Schichten dauerte 45 Minuten.

Den ganzen Case lesen
  • 5 statt 45 Minuten für die Schichtübergabe
  • Schnellere Auftragsbearbeitung bei gleicher Mannschaft
  • 6 Releases Bis vom Stammdatenmodul bis zum Reporting alles verbunden war
Preise & Investition

Klar kalkuliert.
Ehrlich begründet.

Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.

Software
ab 5.000 €

Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.

Künstliche Intelligenz
ab 10.000 €

RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.

Hardware für lokale KI
Momentaufnahme

Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tages­aktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.

In time / in budget

Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.

Business-Case & ROI

Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.

Unser Versprechen

Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.

Häufige Fragen

Was uns zu Schnittstellen
am häufigsten gefragt wird.

Unser Hersteller sagt, es gibt keine Schnittstelle. Und jetzt?
Das hören wir oft, und es stimmt selten vollständig. In der Praxis gibt es fast immer einen Weg: eine dokumentierte API, ein Exportformat, eine Datenbank mit Lesezugriff oder ein geplanter Dateiaustausch. Gibt der Hersteller wirklich nichts frei, sagen wir das, dann ist die Ablösung ehrlicher als ein Workaround, der bei jedem Update bricht.
Müssen wir dafür unsere Systeme wechseln?
Nein, das ist der Punkt. DATEV, das ERP oder die Telematik bleiben, wo sie sind, und werden angebunden. Ersetzt wird nur, was sich nachweislich nicht mehr rechnet.
Was passiert, wenn eine Übertragung fehlschlägt?
Jede Strecke protokolliert, wiederholt fehlgeschlagene Übertragungen und meldet sich, wenn etwas liegen bleibt. Ihr seht an einer Stelle, ob alles durchgelaufen ist. Ohne diese Sichtbarkeit merkt man einen Ausfall erst, wenn der Kunde anruft.
Wie lange dauert eine einzelne Schnittstelle?
Eine überschaubare Verbindung zwischen zwei Systemen mit brauchbarer API ist oft in wenigen Wochen produktiv. Aufwendig wird es dort, wo Datenqualität und Zuständigkeiten erst geklärt werden müssen, deshalb steht dieser Teil bei uns am Anfang und nicht am Ende.
Gehört uns die Schnittstelle danach?
Ja. Quellcode und Dokumentation gehören euch. Dokumentiert wird dabei auch, welches System für welche Datenart führend ist, die Information, die beim nächsten Umbau zählt und die sonst niemand aufschreibt.
Passt dazu

Wenn ihr tiefer einsteigen wollt.

Mahlzeit.
Meldet euch

30 Minuten am Telefon.
Danach wisst ihr mehr.

Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.

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