Logistik-ERP im Einsatz.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Der Landkreis Hildburghausen lebt von gewachsener Industrie, traditionellem Handwerk und einem breiten Dienstleistungssektor — und liegt zugleich nah an den Hochschulstandorten Schmalkalden, Ilmenau und Coburg. Gewachsen heißt in der IT meistens: viele Systeme, viele Ausnahmen, viel Wissen in Köpfen.
Die Kreisstadt liegt in einem Landkreis, den die Wirtschaftsförderung als Region mit gewachsener Industrie, traditionellem Handwerk und gut entwickeltem Dienstleistungssektor beschreibt. Prägend sind Metallverarbeitung, Glas, Porzellan sowie Möbel- und Holzverarbeitung, dazu Automobilzulieferer. Zu den größten Arbeitgebern im Kreis zählen Unternehmen in Auengrund, Hildburghausen selbst und Schleusingen. Die Nähe zu den Hochschulen in Schmalkalden, Ilmenau und Coburg erleichtert den Zugang zu Fachkräften.
Für die Digitalisierung ist das eine typische Ausgangslage des deutschen Mittelstands: Über Jahre sind Systeme, Tabellen und Eigenentwicklungen nebeneinander entstanden, jedes für sich sinnvoll. Zusammen ergeben sie einen Zustand, in dem niemand mehr den Überblick hat und in dem jede Änderung teuer wirkt. Der Ausweg ist selten der große Wurf, sondern eine geordnete Reihenfolge.
Über die Jahre ist für jede Aufgabe etwas entstanden: eine Tabelle, eine Access-Datenbank, ein Zusatzprogramm. Zusammen reden sie nicht miteinander, und niemand traut sich, etwas abzuschalten.
Die zentrale Kalkulationstabelle hat einer gebaut, der längst woanders arbeitet. Sie funktioniert, solange man nichts ändert — und genau deshalb ändert niemand etwas.
Aufträge wandern als Mappe durch den Betrieb. Wo etwas gerade steht, erfährt man durch Hingehen. Für Terminauskünfte an Kunden ist das keine Grundlage.
Wie ein Sonderfall behandelt wird, warum ein Kunde eine Ausnahme bekommt, welche Maschine welche Toleranz hält: Das steht nirgends. Bei einem Generationswechsel wird das zum Problem.
Unsere Arbeit beginnt hier meistens mit Aufräumen statt mit Bauen: Welche Systeme gibt es, was leisten sie, wo entstehen die Doppelerfassungen. Danach verbinden wir, was bleiben kann, ersetzen gezielt, was blockiert, und bilden die Ausnahmen ab, die euren Betrieb ausmachen. Altsysteme lösen wir in Etappen ab, damit der Betrieb dabei nie stillsteht.
Ausführlich steht das auf unserer Leistungsseite zur Softwareentwicklung, inklusive Technologien, Vorgehen und Beispielen aus laufenden Systemen.
Für Betriebe mit langer Geschichte ist der überzeugendste KI-Fall selten die Automatisierung, sondern das Gedächtnis: Arbeitsanweisungen, Protokolle, Zeichnungen und Korrespondenz durchsuchbar machen, sodass eine Frage nicht mehr eine halbe Stunde kostet. Dazu die Belegstrecke — Lieferscheine und Rechnungen lesen, statt sie abzutippen.
Wie wir KI angehen, steht auf der Seite zur Künstlichen Intelligenz. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, ist lokale KI für Unternehmen der passende Einstieg; für Verwaltungen gibt es lokale KI für Kommunen.
Bei gewachsenen Strukturen ist die wichtigste Frage nicht, was man baut, sondern was man stehen lässt. Wir empfehlen regelmäßig, ein bewährtes Produkt einzuführen statt etwas Eigenes zu bauen — und ebenso regelmäßig das Gegenteil, wenn der Betrieb seine Besonderheit sonst aufgeben müsste.
Ein Teil unserer Arbeit ist bereits entwickelt und im Einsatz. Wo eines dieser Produkte eure Anforderungen wirtschaftlich erfüllt, führen wir es ein, richten es auf eure Abläufe ein und erweitern es dort, wo euch etwas fehlt. Das ist schneller und günstiger als eine Neuentwicklung — und wir sagen es euch auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lukrativer wäre.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Unternehmenssoftware, in der Automatisierung nicht angebaut, sondern eingeplant ist. Für Betriebe, die den Sprung ganz machen wollen.
SHFT ansehen →Eure Dokumente werden durchsuchbar, Antworten kommen mit Fundstelle. Auf Wunsch vollständig auf eurer eigenen Hardware.
RAG-System ansehen →Beantwortet die wiederkehrenden Fragen eurer Besucher auf Grundlage eurer eigenen Informationen und übergibt an einen Menschen.
Chatbot ansehen →iOS und Android, angebunden an eure Systeme. Für Rückmeldung, Erfassung und Freigaben abseits des Schreibtischs.
Apps ansehen →Die vollständige Übersicht mit Leistungsumfang, Einsatzgebiet und der Frage, für wen sich welches Produkt lohnt.
Produkte ansehen →Diese Entscheidung fällt nach fachlichen und wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Vorliebe. Wir bewerten sie im Erstgespräch mit euch und begründen die Empfehlung.
Wenn ein bewährtes Produkt eure Anforderungen erfüllt, ist es die wirtschaftlichste Antwort: schneller verfügbar, günstiger im Betrieb, erprobt bei anderen. Unsere Arbeit ist dann Einführung, Konfiguration und Anbindung — nicht Entwicklung.
Häufig fehlen nur Schnittstellen, eine mobile Ansicht oder zwei Funktionen. Dann erweitern wir das Bestandssystem, statt es abzulösen. Muss ein Altsystem doch weichen, geschieht das in Etappen bei laufendem Betrieb.
Wenn Standardsoftware fachlich nicht ausreicht oder wenn genau dieser Ablauf euer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, wird individuell gebaut. Der Quellcode gehört danach euch.
Der häufigste Fall in der Praxis: ein etabliertes System für die Standardprozesse, individuelle Entwicklung für das, was euch unterscheidet, verbunden über saubere Schnittstellen.
Plausible Szenarien für Betriebe vor Ort — keine Fallstudien und keine Kundenprojekte aus der Region. Wenn ihr wissen wollt, was davon zu euch passt, klären wir das im Erstgespräch.
Am Anfang steht eine Übersicht: welche Systeme laufen, wer nutzt sie, wo wird doppelt erfasst. Allein daraus ergibt sich meist eine Reihenfolge, die vorher niemand hatte.
Aus der gewachsenen Kalkulationsdatei wird eine Anwendung mit Rechten, Historie und Nachvollziehbarkeit. Die Logik bleibt, die Abhängigkeit von einer einzigen Datei verschwindet.
Statt Laufzettel und Rückfragen zeigt das System, wo ein Auftrag steht. Der Vertrieb kann Auskunft geben, ohne jemanden in der Fertigung zu unterbrechen.
Anweisungen, Sonderfälle und Entscheidungen werden erfasst und durchsuchbar. Bei einem Generationswechsel ist das der Unterschied zwischen Übergabe und Neuanfang.
Unser Sitz ist Herne im Ruhrgebiet. Gerade bei gewachsenen Strukturen ist der erste Termin vor Ort besonders wertvoll, weil man in zwei Stunden im Betrieb mehr versteht als in zehn Videokonferenzen. Diesen Termin und die folgenden Workshops, Kick-offs und Abnahmen machen wir bei euch, nach Vereinbarung und gebündelt. Danach arbeiten wir remote weiter.
Termin vereinbarenTelefon oder Videokonferenz, kostenfrei und ohne Vertrag. Ihr erzählt, was hakt, wir fragen nach. Am Ende sagen wir, ob sich das Thema lohnt — und wenn nicht, warum.
Wir kommen zu euch, sehen den Abläufen zu und sprechen mit den Leuten, die sie täglich machen. Ein bis zwei Tage reichen dafür meist. Das ist der Termin, für den sich die Anreise lohnt.
Ihr bekommt eine begründete Empfehlung: einführen, modernisieren, individuell entwickeln oder kombinieren. Dazu Aufwand, Zeitraum und auf Wunsch ein Business-Case mit ROI.
Wir liefern früh einen nutzbaren Stand statt am Ende ein großes Paket. Ihr seht in kurzen Abständen, was entsteht, und könnt nachsteuern, solange es günstig ist.
Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner. Quellcode und Dokumentation gehören euch — ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen beauftragen.
Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.
Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.
Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.
Gewachsene IT ist kein Versäumnis, sondern das Ergebnis von Jahren, in denen der Betrieb wichtiger war als das System. Wir bringen das in eine Reihenfolge — und fangen mit dem an, was am meisten kostet.
Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.
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