Logistik-ERP im Einsatz.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Suhl lebt von Präzision: Werkzeugbau, Feinmechanik, Maschinenbau, dazu Handwerk, Handel und Verwaltung. Genau in solchen Betrieben liegen die Abläufe, die sich am schnellsten lohnen — dort, wo heute noch abgetippt, ausgedruckt und nachtelefoniert wird. Wir schauen uns das an und sagen, was sich rechnet.
Suhl ist die einzige kreisfreie Stadt der Region und seit dem 16. Jahrhundert mit Metallverarbeitung verbunden. Aus dem Büchsenmacherhandwerk und der Fahrzeugfertigung ist ein Mittelstand aus Werkzeugbau, Feinmechanik und Maschinenbau geworden, ergänzt um Handwerk, Handel, Dienstleister und die Verwaltung einer kreisfreien Stadt. In den Gewerbegebieten Sehmar-Aue und Suhl-Nord sitzen Industrie, Handel und Technologieunternehmen nebeneinander.
Für die Digitalisierung heißt das: viele Betriebe fertigen in kleinen Serien und nach Kundenzeichnung. Standardsoftware bildet genau das oft nur zur Hälfte ab, und die andere Hälfte landet in Tabellen, Ordnern und Köpfen. Wer hier ansetzt, gewinnt keine Effekte im Prozentbereich, sondern spart ganze Arbeitsschritte.
Angebot in Word, Kalkulation in Excel, Termin im Kalender, Zeichnung im Netzlaufwerk, Rückmeldung auf Papier, Rechnung im Buchhaltungsprogramm. Jede Änderung muss an sechs Stellen nachgezogen werden, und eine wird regelmäßig vergessen.
Wie weit ein Auftrag ist, weiß erst der Nachmittag. Für Terminzusagen an Kunden ist das zu spät — und für die Frage, welche Maschine morgen frei ist, auch.
Wie eine bestimmte Vorrichtung gerüstet wird oder warum ein Kunde eine Sondertoleranz bekommt, steht nirgends. Geht die Person in Rente, geht das Wissen mit.
Messwerte werden erfasst, abgeheftet und nie wieder angesehen. Dabei stecken darin genau die Hinweise, mit denen sich Ausschuss senken lässt.
Wir entwickeln Software für die Abläufe, die euer Standardsystem nicht kennt: Auftragsdurchlauf vom Angebot bis zur Rechnung, Fertigungspapiere ohne Papier, Rückmeldung direkt an der Maschine, Anbindung von ERP, DATEV und Fachanwendungen. Wo ein gewachsenes Altsystem noch trägt, lösen wir es in Etappen ab statt in einem Großprojekt — der Betrieb läuft dabei weiter.
Ausführlich steht das auf unserer Leistungsseite zur Softwareentwicklung, inklusive Technologien, Vorgehen und Beispielen aus laufenden Systemen.
KI setzen wir dort ein, wo sie eine benennbare Stunde Arbeit ersetzt. In der Fertigung ist das meist die Papierstrecke: Bestellungen und Lieferscheine, die jemand abtippt, Anfragen im Sammelpostfach, die jemand vorsortiert, technische Unterlagen, die niemand durchsuchen kann. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, läuft das Modell auf eurer eigenen Hardware.
Wie wir KI angehen, steht auf der Seite zur Künstlichen Intelligenz. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, ist lokale KI für Unternehmen der passende Einstieg; für Verwaltungen gibt es lokale KI für Kommunen.
Ein Werkzeugbauer mit vierzig Beschäftigten braucht selten eine komplette Neuentwicklung. Häufiger braucht er ein System, das es schon gibt, sauber eingeführt — und daneben zwei Funktionen, die es nirgends von der Stange gibt, weil sie genau sein Verfahren abbilden.
Ein Teil unserer Arbeit ist bereits entwickelt und im Einsatz. Wo eines dieser Produkte eure Anforderungen wirtschaftlich erfüllt, führen wir es ein, richten es auf eure Abläufe ein und erweitern es dort, wo euch etwas fehlt. Das ist schneller und günstiger als eine Neuentwicklung — und wir sagen es euch auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lukrativer wäre.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Unternehmenssoftware, in der Automatisierung nicht angebaut, sondern eingeplant ist. Für Betriebe, die den Sprung ganz machen wollen.
SHFT ansehen →Eure Dokumente werden durchsuchbar, Antworten kommen mit Fundstelle. Auf Wunsch vollständig auf eurer eigenen Hardware.
RAG-System ansehen →Beantwortet die wiederkehrenden Fragen eurer Besucher auf Grundlage eurer eigenen Informationen und übergibt an einen Menschen.
Chatbot ansehen →iOS und Android, angebunden an eure Systeme. Für Rückmeldung, Erfassung und Freigaben abseits des Schreibtischs.
Apps ansehen →Die vollständige Übersicht mit Leistungsumfang, Einsatzgebiet und der Frage, für wen sich welches Produkt lohnt.
Produkte ansehen →Diese Entscheidung fällt nach fachlichen und wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Vorliebe. Wir bewerten sie im Erstgespräch mit euch und begründen die Empfehlung.
Wenn ein bewährtes Produkt eure Anforderungen erfüllt, ist es die wirtschaftlichste Antwort: schneller verfügbar, günstiger im Betrieb, erprobt bei anderen. Unsere Arbeit ist dann Einführung, Konfiguration und Anbindung — nicht Entwicklung.
Häufig fehlen nur Schnittstellen, eine mobile Ansicht oder zwei Funktionen. Dann erweitern wir das Bestandssystem, statt es abzulösen. Muss ein Altsystem doch weichen, geschieht das in Etappen bei laufendem Betrieb.
Wenn Standardsoftware fachlich nicht ausreicht oder wenn genau dieser Ablauf euer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, wird individuell gebaut. Der Quellcode gehört danach euch.
Der häufigste Fall in der Praxis: ein etabliertes System für die Standardprozesse, individuelle Entwicklung für das, was euch unterscheidet, verbunden über saubere Schnittstellen.
Plausible Szenarien für Betriebe vor Ort — keine Fallstudien und keine Kundenprojekte aus der Region. Wenn ihr wissen wollt, was davon zu euch passt, klären wir das im Erstgespräch.
Zeichnung, Arbeitsplan, Rüstinformation und Rückmeldung liegen an einem Ort und sind an der Maschine auf einem Tablet abrufbar. Der Stand eines Auftrags ist jederzeit sichtbar, ohne dass jemand durch die Halle geht.
Prüfprotokolle werden digital erfasst und ausgewertet statt abgeheftet. Auffällige Serien fallen auf, solange sich noch etwas ändern lässt, und der Nachweis für den Kunden entsteht nebenbei.
Statt jede Kalkulation neu zu schätzen, greift das System auf vergleichbare Aufträge zurück: was sie kalkuliert haben und was sie tatsächlich gekostet haben. Wer das sieht, verkauft anders.
Bestellungen, Anfragen und Reklamationen laufen in einem Sammelpostfach auf. Ein Klassifikationsmodell ordnet sie zu und legt die Daten strukturiert an — nachprüfbar, mit dem Menschen als letzter Instanz.
Unser Sitz ist Herne im Ruhrgebiet, nicht Suhl — das sagen wir lieber klar, als so zu tun, als säßen wir um die Ecke. Für die Termine, bei denen Anwesenheit tatsächlich einen Unterschied macht, kommen wir zu euch: Prozessaufnahme in der Fertigung, Workshop mit dem Team, Kick-off, Abnahme. Diese Termine bündeln wir und planen sie mit Vorlauf. Alles Laufende — Abstimmung, Zwischenstände, Support — läuft remote, so wie es mit unseren Kunden außerhalb des Ruhrgebiets seit Jahren funktioniert.
Termin vereinbarenTelefon oder Videokonferenz, kostenfrei und ohne Vertrag. Ihr erzählt, was hakt, wir fragen nach. Am Ende sagen wir, ob sich das Thema lohnt — und wenn nicht, warum.
Wir kommen zu euch, sehen den Abläufen zu und sprechen mit den Leuten, die sie täglich machen. Ein bis zwei Tage reichen dafür meist. Das ist der Termin, für den sich die Anreise lohnt.
Ihr bekommt eine begründete Empfehlung: einführen, modernisieren, individuell entwickeln oder kombinieren. Dazu Aufwand, Zeitraum und auf Wunsch ein Business-Case mit ROI.
Wir liefern früh einen nutzbaren Stand statt am Ende ein großes Paket. Ihr seht in kurzen Abständen, was entsteht, und könnt nachsteuern, solange es günstig ist.
Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner. Quellcode und Dokumentation gehören euch — ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen beauftragen.
Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.
Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.
Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.
Suhl hat den Betriebstyp, für den sich Digitalisierung am schnellsten rechnet: kleine Serien, hohe Fertigungstiefe, viel Erfahrungswissen. Wenn ihr wissen wollt, welcher eurer Abläufe als Erster dran ist, sagen wir euch das im Erstgespräch — kostenfrei und auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand noch nicht lohnt.
Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.
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