Logistik-ERP im Einsatz.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Rund 750 Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige sind in Zella-Mehlis gemeldet, und der Kern ist metallverarbeitendes Gewerbe. In Betrieben dieser Größe ist Software selten das Problem — das Problem ist, dass drei Systeme nichts voneinander wissen. Genau da setzen wir an.
Die Stadt zählt rund 750 registrierte Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige. Sie nennt als Schwerpunkte Metallverarbeitung, Maschinenbau und Kunststoffverarbeitung, dazu Handwerk einschließlich Kfz-Gewerbe, Bau- und Baunebengewerbe, Handel, Dienstleistungen, medizinische Einrichtungen sowie Gastronomie und Beherbergung. Fünf Gewerbegebiete — teils revitalisierte Altstandorte, teils neu erschlossen — liegen unmittelbar an der A71.
Diese Mischung erzeugt einen typischen Zustand: gewachsene Betriebe mit einem ERP aus den frühen Zweitausendern, einer Maschinensteuerung, die Daten liefert, die niemand abholt, und einer Buchhaltung, die alles noch einmal erfasst. Der größte Hebel liegt nicht in einer Neuanschaffung, sondern in den Übergängen zwischen dem, was schon da ist.
ERP, Maschinensteuerung und Buchhaltung laufen nebeneinander her. Dieselbe Information wird zwei- oder dreimal erfasst, und wenn die Zahlen auseinandergehen, sucht jemand einen halben Tag.
Was ein Werkzeugwechsel tatsächlich kostet, ist Erfahrungswissen. Ohne belastbare Zahlen wird die Reihenfolge der Aufträge nach Gefühl geplant statt nach Rüstaufwand.
Bei einer Reklamation muss nachvollziehbar sein, welches Material in welchem Teil steckt. Steht das auf Papier, dauert die Auskunft Tage — die der Kunde nicht hat.
Bestellungen kommen als PDF, Lieferscheine als Papier, Rechnungen als Mail. Jemand überträgt sie ins System. Das ist die Arbeit, die am ehesten verschwinden kann.
Unser häufigster Auftrag in solchen Betrieben ist keine Neuentwicklung, sondern eine Verbindung: Maschinendaten in die Auftragsverwaltung, Auftragsdaten in die Buchhaltung, Bestellungen ohne Zweitfassung. Dazu die Funktionen, die es von der Stange nicht gibt — Werkzeugverwaltung, Rüstplanung, Chargenrückverfolgung. Und wenn ein Altsystem endgültig blockiert, lösen wir es Modul für Modul ab.
Ausführlich steht das auf unserer Leistungsseite zur Softwareentwicklung, inklusive Technologien, Vorgehen und Beispielen aus laufenden Systemen.
In der Kunststoff- und Metallfertigung liegen die belastbaren KI-Fälle näher an der Verwaltung als an der Maschine: Belege lesen und einbuchen, Anfragen zuordnen, technische Unterlagen durchsuchbar machen. Wo Prozessdaten in ausreichender Qualität vorliegen, kommt Auswertung dazu — etwa Hinweise auf Ausschussursachen. Wo sie es nicht tun, sagen wir das vorher.
Wie wir KI angehen, steht auf der Seite zur Künstlichen Intelligenz. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, ist lokale KI für Unternehmen der passende Einstieg; für Verwaltungen gibt es lokale KI für Kommunen.
Wer fünf Gewerbegebiete an einer Autobahn hat, hat auch fünf verschiedene IT-Landschaften. Deshalb entscheiden wir bei jedem Baustein neu, ob ein fertiges Produkt reicht, ob das Bestandssystem erweitert wird oder ob wirklich etwas Neues entstehen muss.
Ein Teil unserer Arbeit ist bereits entwickelt und im Einsatz. Wo eines dieser Produkte eure Anforderungen wirtschaftlich erfüllt, führen wir es ein, richten es auf eure Abläufe ein und erweitern es dort, wo euch etwas fehlt. Das ist schneller und günstiger als eine Neuentwicklung — und wir sagen es euch auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lukrativer wäre.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Unternehmenssoftware, in der Automatisierung nicht angebaut, sondern eingeplant ist. Für Betriebe, die den Sprung ganz machen wollen.
SHFT ansehen →Eure Dokumente werden durchsuchbar, Antworten kommen mit Fundstelle. Auf Wunsch vollständig auf eurer eigenen Hardware.
RAG-System ansehen →Beantwortet die wiederkehrenden Fragen eurer Besucher auf Grundlage eurer eigenen Informationen und übergibt an einen Menschen.
Chatbot ansehen →iOS und Android, angebunden an eure Systeme. Für Rückmeldung, Erfassung und Freigaben abseits des Schreibtischs.
Apps ansehen →Die vollständige Übersicht mit Leistungsumfang, Einsatzgebiet und der Frage, für wen sich welches Produkt lohnt.
Produkte ansehen →Diese Entscheidung fällt nach fachlichen und wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Vorliebe. Wir bewerten sie im Erstgespräch mit euch und begründen die Empfehlung.
Wenn ein bewährtes Produkt eure Anforderungen erfüllt, ist es die wirtschaftlichste Antwort: schneller verfügbar, günstiger im Betrieb, erprobt bei anderen. Unsere Arbeit ist dann Einführung, Konfiguration und Anbindung — nicht Entwicklung.
Häufig fehlen nur Schnittstellen, eine mobile Ansicht oder zwei Funktionen. Dann erweitern wir das Bestandssystem, statt es abzulösen. Muss ein Altsystem doch weichen, geschieht das in Etappen bei laufendem Betrieb.
Wenn Standardsoftware fachlich nicht ausreicht oder wenn genau dieser Ablauf euer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, wird individuell gebaut. Der Quellcode gehört danach euch.
Der häufigste Fall in der Praxis: ein etabliertes System für die Standardprozesse, individuelle Entwicklung für das, was euch unterscheidet, verbunden über saubere Schnittstellen.
Plausible Szenarien für Betriebe vor Ort — keine Fallstudien und keine Kundenprojekte aus der Region. Wenn ihr wissen wollt, was davon zu euch passt, klären wir das im Erstgespräch.
Werkzeugwechsel, Anfahrkurven und Ausschuss beim Anlauf werden erfasst statt geschätzt. Die Auftragsreihenfolge lässt sich dann nach echtem Rüstaufwand planen — bei gleicher Belegung fällt spürbar weniger Stillstand an.
Vom Wareneingang bis zum ausgelieferten Teil hängt jede Charge am Auftrag. Bei einer Reklamation dauert die Auskunft Minuten statt Tage, und der Rückruf bleibt auf die betroffenen Lose begrenzt.
Auftragsbestätigungen und Lieferscheine werden gelesen, geprüft und eingebucht, statt abgetippt zu werden. Abweichungen zwischen Bestellung und Lieferung fallen sofort auf statt bei der Rechnungsprüfung.
Kunden sehen Auftragsstand, Termine und Dokumente selbst. Das ersetzt die Anrufe, die heute im Vertriebsinnendienst landen, und wirkt nebenbei professioneller als jede Imagebroschüre.
Wir sitzen in Herne, nicht in Zella-Mehlis. Für die Prozessaufnahme kommen wir trotzdem in die Halle, denn Abläufe versteht man dort, wo sie stattfinden, und nicht in einer Videokonferenz. Solche Termine — Aufnahme, Workshop, Kick-off, Abnahme — vereinbaren wir mit Vorlauf und legen mehrere Punkte auf einen Tag. Die laufende Zusammenarbeit danach ist remote und für euch damit auch günstiger.
Termin vereinbarenTelefon oder Videokonferenz, kostenfrei und ohne Vertrag. Ihr erzählt, was hakt, wir fragen nach. Am Ende sagen wir, ob sich das Thema lohnt — und wenn nicht, warum.
Wir kommen zu euch, sehen den Abläufen zu und sprechen mit den Leuten, die sie täglich machen. Ein bis zwei Tage reichen dafür meist. Das ist der Termin, für den sich die Anreise lohnt.
Ihr bekommt eine begründete Empfehlung: einführen, modernisieren, individuell entwickeln oder kombinieren. Dazu Aufwand, Zeitraum und auf Wunsch ein Business-Case mit ROI.
Wir liefern früh einen nutzbaren Stand statt am Ende ein großes Paket. Ihr seht in kurzen Abständen, was entsteht, und könnt nachsteuern, solange es günstig ist.
Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner. Quellcode und Dokumentation gehören euch — ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen beauftragen.
Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.
Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.
Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.
Wenn bei euch drei Systeme nebeneinander laufen und jemand die Lücke dazwischen mit Tabellen füllt, ist das der Ausgangspunkt für ein Gespräch. Wir schauen uns die Übergänge an und sagen, welcher davon sich als Erster schließen lässt.
Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.
Lieber schreiben? WhatsApp E-Mail Kontaktformular