Zella-Mehlis · Südthüringen

Softwareentwicklung und KI in Zella-Mehlis.
Für Metall, Maschinen, Kunststoff.

Rund 750 Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige sind in Zella-Mehlis gemeldet, und der Kern ist metallverarbeitendes Gewerbe. In Betrieben dieser Größe ist Software selten das Problem — das Problem ist, dass drei Systeme nichts voneinander wissen. Genau da setzen wir an.

DSGVO‑konform
Hosted in Germany
BVMID‑zertifizierter KI‑Experte
12.000 aktive Nutzer jeden Tag
85 Projekte seit 2023
In time / in budget
Persönlicher Ansprechpartner
Ausgangslage vor Ort

Was Zella-Mehlis wirtschaftlich prägt

Die Stadt zählt rund 750 registrierte Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige. Sie nennt als Schwerpunkte Metallverarbeitung, Maschinenbau und Kunststoffverarbeitung, dazu Handwerk einschließlich Kfz-Gewerbe, Bau- und Baunebengewerbe, Handel, Dienstleistungen, medizinische Einrichtungen sowie Gastronomie und Beherbergung. Fünf Gewerbegebiete — teils revitalisierte Altstandorte, teils neu erschlossen — liegen unmittelbar an der A71.

Diese Mischung erzeugt einen typischen Zustand: gewachsene Betriebe mit einem ERP aus den frühen Zweitausendern, einer Maschinensteuerung, die Daten liefert, die niemand abholt, und einer Buchhaltung, die alles noch einmal erfasst. Der größte Hebel liegt nicht in einer Neuanschaffung, sondern in den Übergängen zwischen dem, was schon da ist.

MetallverarbeitungMaschinenbauKunststoffverarbeitungKfz-GewerbeBau- und BaunebengewerbeHandelMedizinische EinrichtungenGastgewerbe
Woran es meistens hakt

Womit Betriebe aus
Zella-Mehlis zu uns kommen.

01
Systembrüche

Drei Systeme, die nichts voneinander wissen.

ERP, Maschinensteuerung und Buchhaltung laufen nebeneinander her. Dieselbe Information wird zwei- oder dreimal erfasst, und wenn die Zahlen auseinandergehen, sucht jemand einen halben Tag.

02
Rüsten

Rüstzeiten, die niemand kennt.

Was ein Werkzeugwechsel tatsächlich kostet, ist Erfahrungswissen. Ohne belastbare Zahlen wird die Reihenfolge der Aufträge nach Gefühl geplant statt nach Rüstaufwand.

03
Rückverfolgung

Die Charge finden, wenn es eilig wird.

Bei einer Reklamation muss nachvollziehbar sein, welches Material in welchem Teil steckt. Steht das auf Papier, dauert die Auskunft Tage — die der Kunde nicht hat.

04
Verwaltung

Abtippen als Tagesgeschäft.

Bestellungen kommen als PDF, Lieferscheine als Papier, Rechnungen als Mail. Jemand überträgt sie ins System. Das ist die Arbeit, die am ehesten verschwinden kann.

Individuelle Softwareentwicklung

Individuelle Software für Zella-Mehlis

Unser häufigster Auftrag in solchen Betrieben ist keine Neuentwicklung, sondern eine Verbindung: Maschinendaten in die Auftragsverwaltung, Auftragsdaten in die Buchhaltung, Bestellungen ohne Zweitfassung. Dazu die Funktionen, die es von der Stange nicht gibt — Werkzeugverwaltung, Rüstplanung, Chargenrückverfolgung. Und wenn ein Altsystem endgültig blockiert, lösen wir es Modul für Modul ab.

Schnittstellen & SystemintegrationERP-ErweiterungenMaschinen- und Betriebsdaten anbindenChargenrückverfolgungWerkzeug- und RüstverwaltungLieferantenportaleMobile Erfassung in der HalleAltsysteme in Etappen ablösen

Ausführlich steht das auf unserer Leistungsseite zur Softwareentwicklung, inklusive Technologien, Vorgehen und Beispielen aus laufenden Systemen.

Künstliche Intelligenz

KI für Fertigung und Verwaltung

In der Kunststoff- und Metallfertigung liegen die belastbaren KI-Fälle näher an der Verwaltung als an der Maschine: Belege lesen und einbuchen, Anfragen zuordnen, technische Unterlagen durchsuchbar machen. Wo Prozessdaten in ausreichender Qualität vorliegen, kommt Auswertung dazu — etwa Hinweise auf Ausschussursachen. Wo sie es nicht tun, sagen wir das vorher.

Belegverarbeitung & OCRMail- und AnfrageklassifikationRAG auf technische UnterlagenAuswertung von ProzessdatenLokale KI ohne CloudInterne AssistentenAnbindung an bestehende SystemeHosted in Germany

Wie wir KI angehen, steht auf der Seite zur Künstlichen Intelligenz. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, ist lokale KI für Unternehmen der passende Einstieg; für Verwaltungen gibt es lokale KI für Kommunen.

Nicht alles muss neu gebaut werden

Bewährte Software statt
unnötiger Neuentwicklung.

Wer fünf Gewerbegebiete an einer Autobahn hat, hat auch fünf verschiedene IT-Landschaften. Deshalb entscheiden wir bei jedem Baustein neu, ob ein fertiges Produkt reicht, ob das Bestandssystem erweitert wird oder ob wirklich etwas Neues entstehen muss.

Ein Teil unserer Arbeit ist bereits entwickelt und im Einsatz. Wo eines dieser Produkte eure Anforderungen wirtschaftlich erfüllt, führen wir es ein, richten es auf eure Abläufe ein und erweitern es dort, wo euch etwas fehlt. Das ist schneller und günstiger als eine Neuentwicklung — und wir sagen es euch auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lukrativer wäre.

PS1

Logistik-ERP im Einsatz.

Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.

PS1 ansehen →
SHFT

ERP mit KI im Kern.

Unternehmenssoftware, in der Automatisierung nicht angebaut, sondern eingeplant ist. Für Betriebe, die den Sprung ganz machen wollen.

SHFT ansehen →
RAG-System

Unternehmenswissen abfragbar.

Eure Dokumente werden durchsuchbar, Antworten kommen mit Fundstelle. Auf Wunsch vollständig auf eurer eigenen Hardware.

RAG-System ansehen →
Website-Chatbot

Antworten rund um die Uhr.

Beantwortet die wiederkehrenden Fragen eurer Besucher auf Grundlage eurer eigenen Informationen und übergibt an einen Menschen.

Chatbot ansehen →
Mobile Apps

Erfassung dort, wo gearbeitet wird.

iOS und Android, angebunden an eure Systeme. Für Rückmeldung, Erfassung und Freigaben abseits des Schreibtischs.

Apps ansehen →
Alle Produkte

Was es sonst noch gibt.

Die vollständige Übersicht mit Leistungsumfang, Einsatzgebiet und der Frage, für wen sich welches Produkt lohnt.

Produkte ansehen →
Entscheidungshilfe

Einführen, modernisieren,
selbst bauen — oder beides?

Diese Entscheidung fällt nach fachlichen und wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Vorliebe. Wir bewerten sie im Erstgespräch mit euch und begründen die Empfehlung.

A
Vorhandene Software einführen

Der Standard deckt euren Fall ab.

Wenn ein bewährtes Produkt eure Anforderungen erfüllt, ist es die wirtschaftlichste Antwort: schneller verfügbar, günstiger im Betrieb, erprobt bei anderen. Unsere Arbeit ist dann Einführung, Konfiguration und Anbindung — nicht Entwicklung.

B
Bestehendes modernisieren

Euer System trägt, aber nicht mehr überall.

Häufig fehlen nur Schnittstellen, eine mobile Ansicht oder zwei Funktionen. Dann erweitern wir das Bestandssystem, statt es abzulösen. Muss ein Altsystem doch weichen, geschieht das in Etappen bei laufendem Betrieb.

C
Individuell entwickeln

Euer Verfahren gibt es nicht von der Stange.

Wenn Standardsoftware fachlich nicht ausreicht oder wenn genau dieser Ablauf euer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, wird individuell gebaut. Der Quellcode gehört danach euch.

D
Hybrid

Fertige Basis, eigener Kern.

Der häufigste Fall in der Praxis: ein etabliertes System für die Standardprozesse, individuelle Entwicklung für das, was euch unterscheidet, verbunden über saubere Schnittstellen.

Konkret geworden

Wie das in Zella-Mehlis
aussehen kann.

Plausible Szenarien für Betriebe vor Ort — keine Fallstudien und keine Kundenprojekte aus der Region. Wenn ihr wissen wollt, was davon zu euch passt, klären wir das im Erstgespräch.

Kunststoff

Rüstzeiten, die planbar werden.

Werkzeugwechsel, Anfahrkurven und Ausschuss beim Anlauf werden erfasst statt geschätzt. Die Auftragsreihenfolge lässt sich dann nach echtem Rüstaufwand planen — bei gleicher Belegung fällt spürbar weniger Stillstand an.

Metall

Material, das rückverfolgbar bleibt.

Vom Wareneingang bis zum ausgelieferten Teil hängt jede Charge am Auftrag. Bei einer Reklamation dauert die Auskunft Minuten statt Tage, und der Rückruf bleibt auf die betroffenen Lose begrenzt.

Einkauf

Bestellungen ohne Zweitfassung.

Auftragsbestätigungen und Lieferscheine werden gelesen, geprüft und eingebucht, statt abgetippt zu werden. Abweichungen zwischen Bestellung und Lieferung fallen sofort auf statt bei der Rechnungsprüfung.

Kunden

Ein Portal statt zwanzig Rückrufe.

Kunden sehen Auftragsstand, Termine und Dokumente selbst. Das ersetzt die Anrufe, die heute im Vertriebsinnendienst landen, und wirkt nebenbei professioneller als jede Imagebroschüre.

Vor Ort und remote

Wir kommen zu euch —
und sagen offen, wann.

Wir sitzen in Herne, nicht in Zella-Mehlis. Für die Prozessaufnahme kommen wir trotzdem in die Halle, denn Abläufe versteht man dort, wo sie stattfinden, und nicht in einer Videokonferenz. Solche Termine — Aufnahme, Workshop, Kick-off, Abnahme — vereinbaren wir mit Vorlauf und legen mehrere Punkte auf einen Tag. Die laufende Zusammenarbeit danach ist remote und für euch damit auch günstiger.

Termin vereinbaren
  • Vor Ort Prozessaufnahme, Workshop, Kick-off, Abnahme — nach Vereinbarung
  • Remote Abstimmung, Zwischenstände, Support und Weiterentwicklung
  • Herne Unser einziger Sitz — keine Niederlassung in Thüringen
So läuft ein Projekt

Vom ersten Gespräch
zum System, das läuft.

01

Erstgespräch, 30 Minuten

Telefon oder Videokonferenz, kostenfrei und ohne Vertrag. Ihr erzählt, was hakt, wir fragen nach. Am Ende sagen wir, ob sich das Thema lohnt — und wenn nicht, warum.

02

Prozessaufnahme vor Ort

Wir kommen zu euch, sehen den Abläufen zu und sprechen mit den Leuten, die sie täglich machen. Ein bis zwei Tage reichen dafür meist. Das ist der Termin, für den sich die Anreise lohnt.

03

Empfehlung mit Kalkulation

Ihr bekommt eine begründete Empfehlung: einführen, modernisieren, individuell entwickeln oder kombinieren. Dazu Aufwand, Zeitraum und auf Wunsch ein Business-Case mit ROI.

04

Umsetzung in Schritten

Wir liefern früh einen nutzbaren Stand statt am Ende ein großes Paket. Ihr seht in kurzen Abständen, was entsteht, und könnt nachsteuern, solange es günstig ist.

05

Betrieb, Support, Weiterentwicklung

Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner. Quellcode und Dokumentation gehören euch — ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen beauftragen.

Preise & Investition

Klar kalkuliert.
Ehrlich begründet.

Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.

Software
ab 5.000 €

Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.

Künstliche Intelligenz
ab 10.000 €

RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.

Hardware für lokale KI
Momentaufnahme

Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tages­aktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.

In time / in budget

Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.

Business-Case & ROI

Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.

Unser Versprechen

Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.

Häufige Fragen

Was uns aus Zella-Mehlis
am häufigsten gefragt wird.

Kommt ihr zu uns in den Betrieb?
Ja, nach Vereinbarung. Gerade bei Fertigungsbetrieben bestehen wir sogar darauf: Wer die Halle nicht gesehen hat, plant an ihr vorbei. Für Aufnahme, Workshop und Abnahme sind wir vor Ort, den Rest machen wir remote.
Können wir unser bestehendes ERP behalten?
Meistens ja. Wir prüfen zuerst, was euer System kann und wo es aufhört. Häufig fehlen nur Schnittstellen und zwei, drei Funktionen — das ist deutlich günstiger und schneller als eine Ablösung, und das Risiko ist kleiner.
Lohnt sich KI bei uns überhaupt?
Das hängt daran, ob es eine wiederkehrende Tätigkeit mit ausreichender Datengrundlage gibt. Bei Belegverarbeitung und Postfachsortierung ist die Antwort fast immer ja. Bei Vorhersagen aus Maschinendaten kommt es auf die Datenqualität an — das prüfen wir, bevor ihr investiert, und sagen auch ab.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Eine Schnittstelle oder ein abgegrenztes Werkzeug liegt oft im Bereich weniger Wochen. Ein System, das den kompletten Auftragsdurchlauf abbildet, braucht Monate. Wir schneiden Projekte so, dass der erste nutzbare Stand früh kommt und nicht am Ende.
Gehört uns der Quellcode?
Ja. Ihr bekommt den Quellcode und seid nicht an uns gebunden. Das ist Absicht: Wer bleiben muss, ist kein zufriedener Kunde, sondern ein gefangener.
Passt dazu

Wenn ihr tiefer einsteigen wollt.

In der Nachbarschaft

Dieselbe Arbeit, andere Stadt.

Wenn bei euch drei Systeme nebeneinander laufen und jemand die Lücke dazwischen mit Tabellen füllt, ist das der Ausgangspunkt für ein Gespräch. Wir schauen uns die Übergänge an und sagen, welcher davon sich als Erster schließen lässt.

Mahlzeit.
Meldet euch

30 Minuten am Telefon.
Danach wisst ihr mehr.

Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.

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