Logistik-ERP im Einsatz.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Schmalkalden ist ein Werkzeugstandort mit Hochschule und anwendungsnaher Forschung — eine Kombination, die es selten gibt. Betriebe hier entwickeln und fertigen selbst, häufig als Zulieferer mit anspruchsvollen Kundenvorgaben. Software muss dann Varianten, Nachweise und Termine gleichzeitig beherrschen.
Die Stadt nennt als wirtschaftliche Schwerpunkte die traditionelle Werkzeugherstellung und Metallverarbeitung, dazu Automobilzulieferer, Kunststoffindustrie, Ernährungswirtschaft, Holzverarbeitung, Bau und ein starkes Handwerk. Mit der Hochschule Schmalkalden, der Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung sowie dem Technologie- und Gründerzentrum sitzen anwendungsnahe Forschung und Ausbildung direkt am Ort; die Hochschule ist Kooperationspartner des Verbands Deutscher Werkzeug- und Formenbauer.
Das prägt die Anforderungen: Betriebe fertigen in hoher Variantenvielfalt, oft als Einzelstück oder Kleinserie, und müssen gleichzeitig Kundenvorgaben zu Qualität, Terminen und Dokumentation erfüllen. Standardsoftware kommt an dieser Stelle regelmäßig an ihre Grenzen — nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil sie für Serienfertigung gebaut ist.
Artikelnummern reichen nicht, weil kaum ein Werkzeug dem anderen gleicht. Also entstehen Beschreibungen im Freitext, und die Kalkulation beginnt jedes Mal bei null.
Der eine verlangt ein Messprotokoll, der nächste ein Portal, der dritte ein bestimmtes Dateiformat. Das erledigt heute jemand von Hand, für jeden Kunden anders.
Liefertermine werden zugesagt, bevor klar ist, welche Maschine wann frei wird. Wenn es eng wird, merkt es die Fertigung zuerst und der Vertrieb zuletzt.
Was ein Werkzeug wirklich gekostet hat, weiß niemand genau. Damit fehlt die Grundlage für das nächste Angebot — und für die Frage, welche Aufträge sich überhaupt lohnen.
Für Einzel- und Kleinserienfertigung bauen wir das, was Seriensysteme nicht abbilden: Kalkulation auf Basis vergleichbarer Aufträge, Variantenlogik statt starrer Artikelstämme, Kapazitätsplanung mit echten Maschinenzeiten, Nachkalkulation ohne Zusatzaufwand. Dazu die Anbindung an das, was eure Kunden verlangen — Lieferabrufe, Portale, Datenformate.
Ausführlich steht das auf unserer Leistungsseite zur Softwareentwicklung, inklusive Technologien, Vorgehen und Beispielen aus laufenden Systemen.
In der Einzelfertigung ist der ehrlichste KI-Fall die Angebotsphase: Anfragen mit Zeichnungen kommen herein und müssen erfasst, eingeordnet und kalkuliert werden. Ein Modell kann Anfragen zuordnen, vergleichbare frühere Aufträge finden und Unterlagen durchsuchbar machen. Was es nicht kann, ist die Kalkulation ersetzen — das sagen wir auch dann, wenn ein Angebot dadurch kleiner wird.
Wie wir KI angehen, steht auf der Seite zur Künstlichen Intelligenz. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, ist lokale KI für Unternehmen der passende Einstieg; für Verwaltungen gibt es lokale KI für Kommunen.
Zwischen Hochschule, Forschungseinrichtungen und Werkzeugbetrieben gibt es hier viel Know-how. Unsere Rolle ist nicht, das zu ersetzen, sondern es in Software zu übersetzen — teils mit fertigen Bausteinen, teils individuell.
Ein Teil unserer Arbeit ist bereits entwickelt und im Einsatz. Wo eines dieser Produkte eure Anforderungen wirtschaftlich erfüllt, führen wir es ein, richten es auf eure Abläufe ein und erweitern es dort, wo euch etwas fehlt. Das ist schneller und günstiger als eine Neuentwicklung — und wir sagen es euch auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lukrativer wäre.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Unternehmenssoftware, in der Automatisierung nicht angebaut, sondern eingeplant ist. Für Betriebe, die den Sprung ganz machen wollen.
SHFT ansehen →Eure Dokumente werden durchsuchbar, Antworten kommen mit Fundstelle. Auf Wunsch vollständig auf eurer eigenen Hardware.
RAG-System ansehen →Beantwortet die wiederkehrenden Fragen eurer Besucher auf Grundlage eurer eigenen Informationen und übergibt an einen Menschen.
Chatbot ansehen →iOS und Android, angebunden an eure Systeme. Für Rückmeldung, Erfassung und Freigaben abseits des Schreibtischs.
Apps ansehen →Die vollständige Übersicht mit Leistungsumfang, Einsatzgebiet und der Frage, für wen sich welches Produkt lohnt.
Produkte ansehen →Diese Entscheidung fällt nach fachlichen und wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Vorliebe. Wir bewerten sie im Erstgespräch mit euch und begründen die Empfehlung.
Wenn ein bewährtes Produkt eure Anforderungen erfüllt, ist es die wirtschaftlichste Antwort: schneller verfügbar, günstiger im Betrieb, erprobt bei anderen. Unsere Arbeit ist dann Einführung, Konfiguration und Anbindung — nicht Entwicklung.
Häufig fehlen nur Schnittstellen, eine mobile Ansicht oder zwei Funktionen. Dann erweitern wir das Bestandssystem, statt es abzulösen. Muss ein Altsystem doch weichen, geschieht das in Etappen bei laufendem Betrieb.
Wenn Standardsoftware fachlich nicht ausreicht oder wenn genau dieser Ablauf euer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, wird individuell gebaut. Der Quellcode gehört danach euch.
Der häufigste Fall in der Praxis: ein etabliertes System für die Standardprozesse, individuelle Entwicklung für das, was euch unterscheidet, verbunden über saubere Schnittstellen.
Plausible Szenarien für Betriebe vor Ort — keine Fallstudien und keine Kundenprojekte aus der Region. Wenn ihr wissen wollt, was davon zu euch passt, klären wir das im Erstgespräch.
Bei einer neuen Anfrage schlägt das System vergleichbare frühere Aufträge vor, samt kalkulierten und tatsächlichen Kosten. Die Kalkulation bleibt Sache des Menschen, hat aber endlich eine Grundlage.
Abrufe der Kunden laufen automatisch in die Planung, Abweichungen werden gemeldet statt übersehen. Das nimmt Druck aus der Disposition und verhindert die teuren Sonderfahrten.
Messwerte werden dort erfasst, wo sie anfallen, und im vom Kunden geforderten Format ausgegeben. Was heute jemand für jeden Kunden anders zusammenstellt, entsteht künftig nebenbei.
Kapazitäten, Rüstzeiten und Prioritäten stecken in einer Planung, die der Vertrieb einsehen kann. Zusagen an Kunden beruhen dann auf Maschinenzeiten und nicht auf Optimismus.
Wir sitzen in Herne. Für den Werkzeugbau ist der Termin vor Ort trotzdem der Startpunkt, weil sich Variantenlogik nicht am Telefon erklären lässt — man muss die Teile sehen. Prozessaufnahme, Workshop, Kick-off und Abnahme machen wir bei euch, nach Vereinbarung und mit mehreren Punkten an einem Tag. Danach läuft die Zusammenarbeit remote weiter.
Termin vereinbarenTelefon oder Videokonferenz, kostenfrei und ohne Vertrag. Ihr erzählt, was hakt, wir fragen nach. Am Ende sagen wir, ob sich das Thema lohnt — und wenn nicht, warum.
Wir kommen zu euch, sehen den Abläufen zu und sprechen mit den Leuten, die sie täglich machen. Ein bis zwei Tage reichen dafür meist. Das ist der Termin, für den sich die Anreise lohnt.
Ihr bekommt eine begründete Empfehlung: einführen, modernisieren, individuell entwickeln oder kombinieren. Dazu Aufwand, Zeitraum und auf Wunsch ein Business-Case mit ROI.
Wir liefern früh einen nutzbaren Stand statt am Ende ein großes Paket. Ihr seht in kurzen Abständen, was entsteht, und könnt nachsteuern, solange es günstig ist.
Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner. Quellcode und Dokumentation gehören euch — ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen beauftragen.
Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.
Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.
Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.
Werkzeugbau und Zulieferung sind zwei der anspruchsvollsten Fälle für Unternehmenssoftware, weil kaum etwas standardisierbar ist. Umso mehr lohnt es sich, den einen Ablauf zu finden, der am meisten kostet. Im Erstgespräch machen wir genau das.
Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.
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