Logistik-ERP im Einsatz.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →In Ilmenau sitzen Technische Universität, Forschungsinstitute und ein Umfeld aus technologieorientierten Unternehmen, viele davon aus der Universität hervorgegangen. Wer hier arbeitet, hat selten ein Erkenntnisproblem — sondern ein Umsetzungsproblem: Aus Prototyp, Messreihe oder Verfahren soll ein Produkt werden, das im Alltag trägt.
Ilmenau ist mit knapp 39.000 Einwohnern die größte Stadt des Ilm-Kreises und gehört zum Kammerbezirk der IHK Südthüringen. Die 1894 gegründete Technische Universität mit rund 4.000 Studierenden prägt den Standort: Elektro- und Informationstechnik, Mess- und Sensortechnik, Mikro- und Nanotechnologien. Aus ihr sind seit 1990 über 250 Unternehmen hervorgegangen. Dazu kommen Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer IOSB-AST und IDMT sowie das IMMS, daneben Maschinenbau und eine seit 1852 durchgehende Glasherstellung.
Der typische Bedarf unterscheidet sich damit vom übrigen Südthüringen. Es geht seltener darum, Papier abzuschaffen, und häufiger darum, aus vorhandenen Daten und Verfahren etwas Betriebsfähiges zu machen: Messdaten dauerhaft auswerten, ein Laborverfahren in eine benutzbare Anwendung überführen, ein junges Produkt so bauen, dass es den ersten hundert Kunden standhält.
Messreihen entstehen für ein Projekt, werden ausgewertet und abgelegt. Systematisch nutzbar sind sie nicht, weil Struktur und Zugang fehlen.
Das Verfahren läuft — auf einem Rechner, in einem Notebook, mit Handgriffen, die nur einer kennt. Für den produktiven Einsatz fehlt alles, was Software zu Software macht.
Was als Werkzeug für ein Projekt begann, soll jetzt mehrere Kunden bedienen. Mandantenfähigkeit, Rechte, Betrieb und Support waren nie eingeplant.
Zwischen einem funktionierenden Verfahren und einer Anwendung, die jemand ohne Erklärung bedienen kann, liegt Arbeit, für die im Team die Kapazität fehlt.
Wir übernehmen den Teil, der nach dem Prototyp kommt: aus einem Verfahren eine Anwendung machen, die andere bedienen können. Dazu gehören Architektur, Datenhaltung, Rechte, Oberfläche, Schnittstellen und ein Betrieb, der auch ohne den ursprünglichen Entwickler läuft. Für Mess- und Sensortechnik bauen wir die Kette dahinter: Erfassung, Speicherung, Auswertung, Darstellung.
Ausführlich steht das auf unserer Leistungsseite zur Softwareentwicklung, inklusive Technologien, Vorgehen und Beispielen aus laufenden Systemen.
In Ilmenau ist die Datenlage häufig besser als anderswo — das erweitert, was belastbar möglich ist: Auswertung von Mess- und Sensordaten, Erkennung von Auffälligkeiten, Wissensassistenten auf technischer Dokumentation und Forschungsunterlagen. Wir prüfen vorher, ob die Daten das hergeben, was die Fragestellung verlangt, und sagen ab, wenn nicht.
Wie wir KI angehen, steht auf der Seite zur Künstlichen Intelligenz. Wenn eure Daten das Haus nicht verlassen dürfen, ist lokale KI für Unternehmen der passende Einstieg; für Verwaltungen gibt es lokale KI für Kommunen.
Technologieunternehmen bauen vieles selbst und sollen das auch. Wir kommen dort ins Spiel, wo es nicht um euer Kernverfahren geht, sondern um das Drumherum, das trotzdem professionell sein muss — und dafür gibt es oft fertige Bausteine.
Ein Teil unserer Arbeit ist bereits entwickelt und im Einsatz. Wo eines dieser Produkte eure Anforderungen wirtschaftlich erfüllt, führen wir es ein, richten es auf eure Abläufe ein und erweitern es dort, wo euch etwas fehlt. Das ist schneller und günstiger als eine Neuentwicklung — und wir sagen es euch auch dann, wenn ein größeres Projekt für uns lukrativer wäre.
Ein fertiges ERP für Logistikbetriebe, das bei Kunden produktiv läuft. Einführen, konfigurieren, um eure Besonderheiten erweitern.
PS1 ansehen →Unternehmenssoftware, in der Automatisierung nicht angebaut, sondern eingeplant ist. Für Betriebe, die den Sprung ganz machen wollen.
SHFT ansehen →Eure Dokumente werden durchsuchbar, Antworten kommen mit Fundstelle. Auf Wunsch vollständig auf eurer eigenen Hardware.
RAG-System ansehen →Beantwortet die wiederkehrenden Fragen eurer Besucher auf Grundlage eurer eigenen Informationen und übergibt an einen Menschen.
Chatbot ansehen →iOS und Android, angebunden an eure Systeme. Für Rückmeldung, Erfassung und Freigaben abseits des Schreibtischs.
Apps ansehen →Die vollständige Übersicht mit Leistungsumfang, Einsatzgebiet und der Frage, für wen sich welches Produkt lohnt.
Produkte ansehen →Diese Entscheidung fällt nach fachlichen und wirtschaftlichen Kriterien, nicht nach Vorliebe. Wir bewerten sie im Erstgespräch mit euch und begründen die Empfehlung.
Wenn ein bewährtes Produkt eure Anforderungen erfüllt, ist es die wirtschaftlichste Antwort: schneller verfügbar, günstiger im Betrieb, erprobt bei anderen. Unsere Arbeit ist dann Einführung, Konfiguration und Anbindung — nicht Entwicklung.
Häufig fehlen nur Schnittstellen, eine mobile Ansicht oder zwei Funktionen. Dann erweitern wir das Bestandssystem, statt es abzulösen. Muss ein Altsystem doch weichen, geschieht das in Etappen bei laufendem Betrieb.
Wenn Standardsoftware fachlich nicht ausreicht oder wenn genau dieser Ablauf euer Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, wird individuell gebaut. Der Quellcode gehört danach euch.
Der häufigste Fall in der Praxis: ein etabliertes System für die Standardprozesse, individuelle Entwicklung für das, was euch unterscheidet, verbunden über saubere Schnittstellen.
Plausible Szenarien für Betriebe vor Ort — keine Fallstudien und keine Kundenprojekte aus der Region. Wenn ihr wissen wollt, was davon zu euch passt, klären wir das im Erstgespräch.
Erfassung, Speicherung und Auswertung laufen dauerhaft statt projektweise. Ergebnisse sind vergleichbar, weil sie aus derselben Kette kommen, und lassen sich Kunden als Auswertung übergeben.
Ein Skript wird zur Anwendung mit Nutzerverwaltung, Oberfläche und Schnittstellen. Damit lässt sich das Verfahren verkaufen, statt es bei jedem Kunden persönlich zu betreuen.
Spezifikationen, Berichte und Protokolle werden über einen Assistenten abfragbar, der die Fundstelle nennt. Das spart Einarbeitungszeit und macht Wissen unabhängig von einzelnen Personen.
Mandantenfähigkeit, Rechte, Protokollierung und Updates sind eingeplant, bevor sie wehtun. Wachstum wird damit zur Konfiguration statt zum Umbau.
Unser Sitz ist Herne im Ruhrgebiet. Mit technischen Teams funktioniert Zusammenarbeit remote gut, weil Schnittstellen, Datenmodelle und Anforderungen ohnehin schriftlich festgehalten werden. Für Kick-offs, Workshops und Abnahmen kommen wir nach Vereinbarung nach Ilmenau — und für die Termine, bei denen ein Aufbau, eine Messumgebung oder ein Prüfstand im Raum steht, sowieso.
Termin vereinbarenTelefon oder Videokonferenz, kostenfrei und ohne Vertrag. Ihr erzählt, was hakt, wir fragen nach. Am Ende sagen wir, ob sich das Thema lohnt — und wenn nicht, warum.
Wir kommen zu euch, sehen den Abläufen zu und sprechen mit den Leuten, die sie täglich machen. Ein bis zwei Tage reichen dafür meist. Das ist der Termin, für den sich die Anreise lohnt.
Ihr bekommt eine begründete Empfehlung: einführen, modernisieren, individuell entwickeln oder kombinieren. Dazu Aufwand, Zeitraum und auf Wunsch ein Business-Case mit ROI.
Wir liefern früh einen nutzbaren Stand statt am Ende ein großes Paket. Ihr seht in kurzen Abständen, was entsteht, und könnt nachsteuern, solange es günstig ist.
Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner. Quellcode und Dokumentation gehören euch — ihr könnt jederzeit selbst weitermachen oder jemand anderen beauftragen.
Jedes Projekt wird individuell kalkuliert, die Größen unten zeigen, ab welchem Budget ein Projekt bei uns startet. Die konkrete Rechnung machen wir vor jeder Investition transparent, auf Wunsch inklusive Business-Case und ROI.
Individuell für eure Geschäftsprozesse, vom einzelnen Werkzeug bis zur kompletten Plattform. Was es kostet und was es einspart, sagen wir nach dem Erstgespräch.
RAG, Chatbots, lokale Modelle, OCR, Mail-Klassifikation. Wir starten dort, wo KI messbar Arbeit abnimmt, nicht dort, wo sie sich gut anhört.
Server- und GPU-Preise schwanken derzeit stark. Wir liefern eine tagesaktuelle Kalkulation, bevor ihr eine Bestellung freigebt.
Wir kalkulieren, bevor wir bauen, und liefern in time / in budget. Schlanke Strukturen ohne Vertriebsapparat und Etagen-Overhead: Ihr bezahlt Entwicklung, keine Verwaltung.
Auf Wunsch rechnen wir vor dem Projektstart einen vollständigen Business-Case mit konkretem ROI. Damit ihr nicht über Preis, sondern über Wirkung entscheidet.
Wenn ein Problem technisch lösbar ist, sagen wir zu. Wenn nicht, oder wenn es sich schlicht nicht rechnet, sagen wir auch das: mit Begründung und in der Regel mit einer pragmatischen Alternative.
Wenn bei euch ein Verfahren funktioniert, aber noch kein Produkt ist, oder wenn Daten anfallen, die niemand systematisch nutzt, lohnt ein Gespräch. Wir sagen euch, was der Weg in den Betrieb realistisch kostet — und was er bringt.
Sucht euch einen Termin aus oder ruft einfach an. Ihr erzählt, was gerade hakt, wir fragen nach und sagen euch, welcher Prozess bei euch als Nächstes einfacher wird. Kostenfrei, ohne Vertrag.
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